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8C_306/2018 KI-generiert

Invalidity Insurance Benefit Denial Appeal Dismissed for Procedural Error

Geschäftsnummer 8C_306/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by the Cantonal Court concerning a claim for invalidity insurance benefits. The court had confirmed a prior ruling by an insurance authority that denied the claimant's request for benefits based on an assessment that concluded a disability level of 26%, which was derived from a psychiatric evaluation. The claimant argued against the accuracy of the assessment, but the court found the arguments insufficient and noted a lack of substantive engagement with the evidence presented. Consequently, the federal court decided not to entertain the appeal due to inadequacies in the complaint's justification, leading to a dismissal without imposing court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Benefit Denial Appeal Dismissed for Procedural Error: The court had confirmed a prior ruling by an insurance authority that denied the claimant's request for benefits based on an assessment that concluded a disability level of 26%, which was derived from a psychiatric evaluation. The claimant argued against the accuracy of the assessment, but the court found the arguments insufficient and noted a lack of substantive engagement with the evidence presented. Consequently, the federal court decided not to entertain the appeal due to inadequacies in the complaint's justification, leading to a dismissal without imposing court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Sachverständigengutachten Leistung der Invalidenversicherung Prozessvoraussetzung neues rechtliches Vorbringen Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted to proceedings because of a formal defect pursuant to this provision.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to decide on the exceptional waiver of court costs.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings because of a formal defect pursuant to this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide on the exceptional waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_306/2018

Urteil vom 25. Mai 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Schaffhausen,

Oberstadt 9, 8200 Schaffhausen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 13. April 2018 (63/2016/15).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. April 2018 gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 13. April 2018,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 25. April 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin am 2. und 9. Mai 2018eingereichten Eingaben,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass das kantonale Gericht die (Renten-) Leistungen der Invalidenversicherung verweigernde Verfügung vom 11. März 2016 der Beschwerdegegnerin bestätigte,

dass es dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Überzeugung gelangte, die IV-Stelle habe zur Festlegung des Arbeitsfähigkeitsgrades in einer dem Leiden angepassten Erwerbstätigkeit zu Recht massgeblich auf das psychiatrische Verlaufsgutachten des Dr. med. B.________ von der ABI Ärztliches Begutachtungsinstitut GmbH, vom 8. Dezember 2015 abgestellt, was endlich zu einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 26 % geführt habe,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, indem er dieses Gutachten lediglich unter pauschalem Hinweis auf behandelnde Ärzte als falsch bezeichnet und eine Neubegutachtung durch einen Drittarzt fordert; inwiefern das von der Vorinstanz dazu bereits Erwogene rechtsfehlerhaft sein soll, wird nicht ausgeführt,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. Mai 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel