Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_301/2019 KI-generiert

Appeal Dismissal for Insufficient Justification in Social Assistance Claim

Geschäftsnummer 8C_301/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual, referred to as the appellant, who filed a complaint against a decision made by the administrative court of the Canton of Zurich. This decision pertained to social assistance and procedural requirements. The appellant received a non-entry decision from the Zurich administrative court on April 12, 2019, which they personally acknowledged on April 18, 2019. The appeal was filed with the Swiss Federal Tribunal on May 2, 2019. The Tribunal informed the appellant on May 10, 2019, about the formal requirements for complaints, highlighting the need for clear and detailed arguments specifically related to constitutional rights allegedly violated by the cantonal decision. The appellant failed to provide the necessary justification within the 30-day legal period after initially filing the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissal for Insufficient Justification in Social Assistance Claim: This decision pertained to social assistance and procedural requirements. The appellant received a non-entry decision from the Zurich administrative court on April 12, 2019, which they personally acknowledged on April 18, 2019. The appeal was filed with the Swiss Federal Tribunal on May 2, 2019. The Tribunal informed the appellant on May 10, 2019, about the formal requirements for complaints, highlighting the need for clear and detailed arguments specifically related to constitutional rights allegedly violated by the cantonal decision. The appellant failed to provide the necessary justification within the 30-day legal period after initially filing the appeal.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe vereinfachtes Verfahren materielle Begründetheit administrative Entlassung Sozialversicherungsverfahren verfassungsmässige Anforderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was declared inadmissible based on this provision concerning the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to dispense with the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_301/2019

Urteil vom 14. Juni 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Winterthur,

Stadthaus, 8402 Winterthur,

vertreten durch das Departement Soziales der Dienste der Stadt Winterthur, Soziale Dienste/Rechtsdienst,

Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 12. April 2019 (VB.2019.00203).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. Mai 2019 gegen die gemäss postamtlicher Bescheinigung am 18. April 2019 von A._________ persönlich im Empfang genommene Nichteintretensverfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. April 2019,

in die nach nachgereichtem Anfechtungsobjekt erfolgte Mitteilung des Bundesgerichts vom 10. Mai 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 28. Mai 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,

dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass dies bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids u.a. in erster Linie ein konkretes Auseinandersetzen mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen voraussetzt (vgl. BGE 123 V 335 ),

dass die Eingabe vom 2. Mai 2019 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag; lediglich das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, reicht nicht aus,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, und dem Bezirksrat Winterthur schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Juni 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel