Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_30/2024 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Struck for Insufficient Substantive Grounds and Invalid Signature

Geschäftsnummer 8C_30/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A legal dispute reached the Swiss Federal Tribunal involving an individual identified as the appellant, contesting a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding a case related to disability insurance. The appellant had previously filed a complaint against a ruling by the Zurich Cantonal Insurance Office, which was dismissed by the lower court. The appeal to the Federal Tribunal, dated January 16, 2024, did not meet the necessary legal requirements as it failed to substantively engage with the lower court's reasoning or specify violated legal provisions, focusing instead on general references to health and personal circumstances. Additionally, the document submitted lacked a valid signature, further failing to satisfy procedural standards.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 4 BGG, Art. 8 ZertES, Art. 1 VZertES, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Struck for Insufficient Substantive Grounds and Invalid Signature: The appellant had previously filed a complaint against a ruling by the Zurich Cantonal Insurance Office, which was dismissed by the lower court. The appeal to the Federal Tribunal, dated January 16, 2024, did not meet the necessary legal requirements as it failed to substantively engage with the lower court's reasoning or specify violated legal provisions, focusing instead on general references to health and personal circumstances. Additionally, the document submitted lacked a valid signature, further failing to satisfy procedural standards.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Gültigkeit der Unterschrift Elektronische Signatur Begründung in der Sache Lebensversicherung Markenungültigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted in the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided to waive the collection of court fees as an exception.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_30/2024

Urteil vom 23. Januar 2024

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. November 2023 (IV.2023.00191).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. Januar 2024 (Aufgabedatum an die elektronische Plattform PrivaSphere) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. November 2023 sowie vorangegangene E-Mail-Korrespondenz zwischen A.________ und dem Bundesgericht,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4); die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, geht die Beschwerdeführerin darin doch auf das von der Vorinstanz zur Rechtmässigkeit der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 28. Februar 2023 Erwogene nicht näher ein; allein auf den Gesundheitszustand und die schwierigen Lebensumstände zu verweisen, reicht nicht aus,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Beschwerdeschrift im Übrigen - obwohl vom Bundesgericht noch ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht - nicht gültig signiert ist (Näheres dazu: Art. 42 Abs. 4 BGG in Verbindung mit Art. 2 lit. e und Art. 8 ZertES , SR 943.03; Art. 1 VZertES , SR.943.032; Liste der gemäss ZertES anerkannten Anbieterinnen von Zertifizierungsdiensten; abrufbar unter https://www.sas. admin.ch/sas/de/home/akkreditiertestellen/akkrstellensuchesas/pki1.html; siehe auch den auf www.bger.ch angebrachten Link "Elektronischer Verkehr"),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Januar 2024

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel