Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_30/2012 KI-generiert

Disability Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_30/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal regarding a decision made by the insurance court of a Swiss canton concerning invalidity insurance. The appellant contested the court's ruling from November 16, 2011, but the appeal was found to lack sufficient grounds, failing to specify how the contested decision violated the law. Additionally, a subsequent submission made after the deadline did not address these deficiencies. Consequently, the federal court decided not to admit the appeal and opted not to impose court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appellant contested the court's ruling from November 16, 2011, but the appeal was found to lack sufficient grounds, failing to specify how the contested decision violated the law. Additionally, a subsequent submission made after the deadline did not address these deficiencies. Consequently, the federal court decided not to admit the appeal and opted not to impose court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invaliditätsversicherung Prozessvoraussetzung vereinfachtes Verfahren Sozialversicherungsverfahren Einstellung von Invalidenleistungen begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not to be proceeded upon in simplified procedure due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_30/2012

Urteil vom 7. Februar 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

K.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 16. November 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. Januar 2012 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen, Abteilung III, vom 16. November 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 II 304 E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass daran die Eingabe vom 26. Januar 2012 nichts zu ändern vermag, da sie nach Ablauf der Beschwerdefrist ergangen ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 7. Februar 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel