Claimant's Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance Regarding Causality Proof
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Cantonal Court of Solothurn concerning an accident insurance claim. The claimant contended that a health issue reported in December 2012 was a result of an accident that occurred on October 31, 1989. However, the Cantonal Court determined that there was insufficient evidence to establish a probable connection between the two events, relying on medical reports. The claimant's appeal did not adequately challenge the lower court's rationale or findings, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary legal standards for consideration. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal and waived any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 2 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance Regarding Causality Proof: The claimant contended that a health issue reported in December 2012 was a result of an accident that occurred on October 31, 1989. However, the Cantonal Court determined that there was insufficient evidence to establish a probable connection between the two events, relying on medical reports. The claimant's appeal did not adequately challenge the lower court's rationale or findings, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary legal standards for consideration. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal and waived any court costs.
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KI-generiertThe Tribunal decides not to enter into the merits of the appeal based on this procedural provision for non-admissibility.
Used to waive the collection of court fees in this specific instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_299/2015
Urteil vom 7. Mai 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 19. März 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 19. März 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Vorinstanz unter Bezugnahme auf Arztberichte näher dargelegt hat, weshalb der am 10. Dezember 2012 gemeldete Gesundheitsschaden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit Folge des Unfallereignisses vom 31. Oktober 1989 sei,
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, inwiefern die vorinstanzlich vorgenommene Würdigung der Arztberichte rechtsfehlerhaft erfolgt sein bzw. auf einer für den Entscheid wesentlichen unrichtigen oder unvollständigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG beruhen soll,
dass er sich statt dessen darauf beschränkt, verschiedene, gestützt auf Art. 99 Abs. 1 BGG teilweise ohnehin unzulässige Arztberichte anzurufen, und dabei das Vorliegen eines Kausalzusammenhangs zu behaupten, was nach Gesagtem indessen offenkundig nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Mai 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel