Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_298/2011 KI-generiert

Appeal Dismissed for Lack of Legal Justification in Invalidity Benefits Case

Geschäftsnummer 8C_298/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual concerning a decision made by the administrative court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance. The individual criticized the actions of the relevant authority in conducting further investigations as ordered by a prior decision. However, the complaint did not adequately address the key considerations of the contested ruling, leading to a clear deficiency in the justification provided. Consequently, the tribunal determined that the complaint would not be admitted and that no court costs would be imposed for the proceeding.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Legal Justification in Invalidity Benefits Case: The individual criticized the actions of the relevant authority in conducting further investigations as ordered by a prior decision. However, the complaint did not adequately address the key considerations of the contested ruling, leading to a clear deficiency in the justification provided. Consequently, the tribunal determined that the complaint would not be admitted and that no court costs would be imposed for the proceeding.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Versicherungsleistung Erschleichen einer Leistung Verfassungswidrigkeit Verfahrensverletzungen unrichtige Sachverhaltsfeststellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Tribunal decided on the appeal through the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of reasons.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal decided not to levy court costs for the federal court procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_298/2011

Urteil vom 13. Mai 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern,

Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 10. März 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des B.________ vom 14. April 2011 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 10. März 2011 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist; eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.),

dass der Versicherte in seiner Beschwerde zwar die Vorgehensweise der IV-Stelle bei der Durchführung der vom kantonalen Gericht im früheren Rückweisungsentscheid (vom 9. Februar 2009) angeordneten ergänzenden Abklärungen kritisiert, ohne indessen auf die für den Ausgang des vorliegenden Verfahrens massgeblichen Erwägungen des nunmehr angefochtenen Entscheids (vom 10. März 2011) konkret einzugehen und anhand dieser Erwägungen im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Mai 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz