Federal Supreme Court Dismisses Social Welfare Appeal for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint made against a decision of the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding social welfare issues. The appeal was filed, but it was determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements concerning requests and justifications. Specifically, the complainant failed to provide a valid argument as to why the lower court's decision should have been considered, leading to the conclusion that the appeal lacked substance. Additionally, the court noted that the complainant did not respond to a prior notice detailing the deficiencies in their complaint and the opportunity for correction. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Social Welfare Appeal for Procedural Non-Compliance: The appeal was filed, but it was determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements concerning requests and justifications. Specifically, the complainant failed to provide a valid argument as to why the lower court's decision should have been considered, leading to the conclusion that the appeal lacked substance. Additionally, the court noted that the complainant did not respond to a prior notice detailing the deficiencies in their complaint and the opportunity for correction. Consequently, the court decided not to proceed with the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed as not being entered upon using the simplified procedure.
Used to rule that no court fees are to be levied (waiving costs).
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_291/2008
Urteil vom 18. Juli 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
G.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialdepartement der Stadt Zürich, Zentrale Verwaltung, Postfach, 8036 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Februar 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. April 2008 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 27. Februar 2008,
in die Mitteilung des Bundesgerichts an G.________ vom 14. April 2008, wonach ihre Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheides lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 , 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 Erw. 2),
dass die Beschwerde vom 10. April 2008 kein Begehren und auch keine sachbezogene Begründung enthält, indem die Beschwerdeführerin namentlich nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt, zumal die Mitteilung des Bundesgerichts vom 14. April 2008, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse des Rechtsmittels hingewiesen und die Beschwerdeführerin ausdrücklich auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Möglichkeit einer Verbesserung des Mangels aufmerksam gemacht wurde, unbeantwortet geblieben ist,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, dem Bezirksrat Zürich, dem Regierungsrat des Kantons Zürich und der Sicherheitsdirektion, Kantonales Sozialamt, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Juli 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz