Inadmissibility of Appeal Due to Failure to Remedy Procedural Defect
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision of the Administrative Court of the Canton of Bern. The complaint was submitted without the required documentation, specifically the earlier decision from the lower court. The tribunal issued a warning to rectify this issue by a specified deadline, but the individual failed to comply. Consequently, the tribunal determined that it could not proceed with the case due to the lack of necessary documentation and technical deficiencies in the complaint itself. The tribunal decided to dismiss the complaint without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Failure to Remedy Procedural Defect: The complaint was submitted without the required documentation, specifically the earlier decision from the lower court. The tribunal issued a warning to rectify this issue by a specified deadline, but the individual failed to comply. Consequently, the tribunal determined that it could not proceed with the case due to the lack of necessary documentation and technical deficiencies in the complaint itself. The tribunal decided to dismiss the complaint without imposing court costs.
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KI-generiertBasis for the decision not to enter into the appeal due to formal defects not being rectified and the appeal not meeting formal requirements.
Basis for the decision to waive court costs due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_286/2011
Urteil vom 21. April 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
E.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unbekannt,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Prozessvoraussetzung,
Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern.
Nach Einsicht
in die als Einsprache bezeichnete Beschwerde des E.________ vom 18. März 2011 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern,
in die Aufforderung des Bundesgerichts vom 21. März 2011, die fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) bis spätestens am 1. April 2011 nachzureichen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) nicht innerhalb der angesetzten Nachfrist behoben hat, weshalb auf das Rechtsmittel androhungsgemäss nicht einzutreten ist,
dass zudem die Beschwerde vom 18. März 2011 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen offensichtlich nicht zu genügen vermag ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), weshalb sich das Rechtsmittel auch insofern als unzulässig erweist,
dass deshalb auf die - insgesamt offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. April 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz