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8C_285/2014 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Personnel Security Clearance Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_285/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a person who filed a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding a personnel security check connected to military service. The applicant criticized the court's handling of their arguments and contended that their constitutional rights were violated. However, the Swiss Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, specifically lacking detailed justification of how the alleged violations occurred. As a result, the tribunal did not proceed with the complaint and decided not to impose any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 113 MG, Art. 113 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Personnel Security Clearance Due to Insufficient Substantiation: The applicant criticized the court's handling of their arguments and contended that their constitutional rights were violated. However, the Swiss Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, specifically lacking detailed justification of how the alleged violations occurred. As a result, the tribunal did not proceed with the complaint and decided not to impose any court costs.

Schlagwörter

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Personensicherheitsprüfung (Militärdienst Prozessvoraussetzung) personelle Sicherheitsüberprüfung verfassungsmässige Anforderung materielle Begründung vereinfachtes Verfahren Militärpersonen Waffengesetz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal cannot be entertained in simplified procedure due to insufficient compliance with formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_285/2014

Urteil vom 16. Juli 2014

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Fachstelle für Personensicherheitsprüfungen im Bereich Informations- und Objektsicherheit (IOS) , Papiermühlestrasse 20, 3003 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Personensicherheitsprüfung

(Militärdienst; Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 3. März 2014.

Nach Einsicht

in die von A.________ gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. März 2014 erhobene Beschwerde vom 7. April 2014 (Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,

dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willkürlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),

dass es daher der Beschwerde führenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),

dass die Beschwerde vom 7. April 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, wird darin doch lediglich in allgemein gehaltener Form kritisiert, die Vorinstanz habe das vom Beschwerdeführer Vorgetragene und ins Recht Gelegte bzw. von ihm Angerufene nicht hinreichend zu seinen Gunsten gewürdigt,

dass damit die Beschwerde den vorerwähnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass damit die Frage, ob gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts über im Zusammenhang mit der Abgabe der persönlichen Waffe gemäss Art. 113 MG ergangene Personensicherheitsprüfungen beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden kann, unbeantwortet bleiben kann (vgl. Art. 83 lit. i und Art. 113 BGG ),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. Juli 2014

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel