Federal Supreme Court Dismisses Late and Formally Deficient Invalidity Insurance Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a previous decision made by the Zurich social insurance court regarding matters related to invalidity insurance. The complainant filed their appeal more than 30 days after the decision was communicated to them, which is a violation of procedural deadlines set forth in the law. As a result, the Federal Tribunal found the appeal to be inadmissible and ruled that it could not be considered. Additionally, the appeal did not sufficiently address the legal arguments or findings of the lower court, further contributing to its unacceptability. No court costs were imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Late and Formally Deficient Invalidity Insurance Appeal: The complainant filed their appeal more than 30 days after the decision was communicated to them, which is a violation of procedural deadlines set forth in the law. As a result, the Federal Tribunal found the appeal to be inadmissible and ruled that it could not be considered. Additionally, the appeal did not sufficiently address the legal arguments or findings of the lower court, further contributing to its unacceptability. No court costs were imposed in this instance.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible because it was filed late and because it did not meet formal requirements, leading to non-entry into proceedings under this article.
Used in the dispositive to waive the levying of court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_284/2011 {T 0/2}
Urteil vom 9. Juni 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Februar 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des H.________ vom 9. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Februar 2011,
in Erwägung,
dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erwächst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine verspätet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf ( BGE 132 II 153 , 124 V 400 E. 1a S. 401),
dass die vorliegende Beschwerde vom 9. April 2011 (Postaufgabe) gegen den gemäss eigener Darstellung des Beschwerdeführers am 9. März 2011 zugestellten Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Februar 2011 verspätet ist ( Art. 44 - 48 BGG ),
dass somit auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden kann,
dass überdies die Beschwerde vom 9. April 2011 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen nicht zu genügen vermag, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel ( Art. 108 BGG ) vorliegt (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), wobei in diesem Zusammenhang zu berück-sichtigen ist,
dass sich der Beschwerdeführer namentlich nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise mit den Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheides auseinandersetzt und weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran die Geltendmachung von "Verstössen (gegen) Verfahrens-grundrechte" sowie gegen das "rechtliche Gehör" nichts ändern,
dass demzufolge nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG vorzugehen ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Juni 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz