Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_283/2019 KI-generiert

Claimant Fails to Justify Appeal Against Disability Annuity Refusal Based on Expert Assessments

Geschäftsnummer 8C_283/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal by an individual against a decision of the Cantonal Insurance Court of Aargau, which upheld a ruling by the IV-Stelle (Disability Insurance Office) of Aargau denying the individual's pension claim. The court's decision was based on an assessment of the person's work capacity, referencing a somatic medical report and a psychiatric expert opinion. The appellant described personal hardships and health issues but failed to adequately demonstrate how the medical evaluations were incomplete or incorrect according to the legal requirements for submitting an appeal. Consequently, the Swiss Federal Tribunal found the appeal did not meet necessary procedural requirements and therefore decided not to proceed with it.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Fails to Justify Appeal Against Disability Annuity Refusal Based on Expert Assessments: The court's decision was based on an assessment of the person's work capacity, referencing a somatic medical report and a psychiatric expert opinion. The appellant described personal hardships and health issues but failed to adequately demonstrate how the medical evaluations were incomplete or incorrect according to the legal requirements for submitting an appeal. Consequently, the Swiss Federal Tribunal found the appeal did not meet necessary procedural requirements and therefore decided not to proceed with it.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invaliditätsbemessung Annuität Invalidenversicherung Rechtsgutachten psychiatrisches Gutachten Handlungsfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted for decision due to non-compliance with the requirements of appeal brief, as stated in the dispositive order (1.).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The decision not to levy court costs is explicitly stated in the dispositive order (2.).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_283/2019

Urteil vom 29. Mai 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 2. April 2019 (VBE.2018.570).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. Mai 2019 (Poststempel) gegen den dem damaligen Rechtsvertreter von A.________ am 12. April 2019 ausgehändigten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. April 2019,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 3. Mai 2019 an A.________, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 27. Mai 2019 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten zur Auffassung gelangte, die einen Rentenanspruch verneinende Verfügung der IV-Stelle vom 20. Juni 2018 sei rechtens,

dass es dabei für die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit massgeblich auf den somatischen Teil des SMAB-Gutachtens vom 30. Juni 2017 und das psychiatrische Obergutachten von Dr. med. B.________ vom 27. Februar 2018 abstellte,

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich die schwierigen Lebensumstände schildert, in denen er aufgewachsen ist und in denen er sich aktuell befindet,

dass er darüber hinaus Ausführungen zu seinem Gesundheitszustand macht,

dass er nicht näher darlegt, inwiefern die Gutachter, auf die das kantonale Gericht abgestellt hat, seinen Gesundheitszustand unvollständig abgeklärt haben sollen; lediglich zu bemängeln, sie hätten nicht alles so berücksichtigt, wie von ihm erwartet, reicht nicht aus,

dass damit den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht Genüge getan ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Mai 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel