Disability Insurance Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning disability insurance between an individual and the Zurich Cantonal Disability Office. The individual filed an appeal against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had upheld the disability office's ruling denying benefits after a November 2016 reapplication. This decision was based on an earlier ruling from June 2013 that found no significant change in the individual's medical condition. The complainant argued for a different interpretation of evidence regarding their health but failed to provide a substantive legal basis or evidence showing an error in the previous court's decision. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal, considering it evidently unfounded, and also denied the request for free legal aid due to the perceived lack of merit in the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Grounds: The individual filed an appeal against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had upheld the disability office's ruling denying benefits after a November 2016 reapplication. This decision was based on an earlier ruling from June 2013 that found no significant change in the individual's medical condition. The complainant argued for a different interpretation of evidence regarding their health but failed to provide a substantive legal basis or evidence showing an error in the previous court's decision. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal, considering it evidently unfounded, and also denied the request for free legal aid due to the perceived lack of merit in the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon due to a manifest defect in the statement of reasons, as applied in the dispositive order 1.
The request for free legal aid was denied because the appeal was hopeless, as ruled in dispositive order 2.
The court waived the collection of court fees on an exceptional basis, as stated in dispositive order 3.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_274/2019
Urteil vom 14. Mai 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 11. März 2019 (IV.2017.00925).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. April 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2019 und das sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die auf eine Neuanmeldung vom 21. November 2016 hin erlassene leistungsverneinende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 11. Juli 2017 - nach eingehender Besprechung der medizinischen Aktenlage - mit der Begründung bestätigte, seit der rentenaufhebenden Verfügung vom 12. Juni 2013 sei keine relevante Veränderung des Gesundheitszustandes eingetreten,
dass sich die Beschwerdeführerin in appellatorischer Weise auf eine eigene, vom angefochtenen Entscheid abweichende Beweiswürdigung und Darstellung ihrer gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt,
dass ihre blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, keine sachbezogene Begründung darstellt (vgl. statt vieler: Urteil 9C_378/2012 vom 31. Mai 2012 mit Hinweis),
dass sie es unterlässt, auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen; zu behaupten, sie sei langandauernd, bereits seit 1999 krank, geht in diesem Neuanmeldungsverfahren im Übrigen von vornherein an der Sache vorbei,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Mai 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz