Appeal Against Denial of Reinstatement for Missed Cost Advance Payment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual who filed a complaint against a decision made by the Appellationsgericht of Basel-Stadt concerning social assistance. The individual sought a reinstatement into a prior appeal process after missing a deadline due to alleged gross negligence on the part of their legal representative. The higher court found that the complaint did not adequately address the reasoning of the lower court regarding the missed deadline and ultimately decided not to consider the appeal, opting instead to waive court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Denial of Reinstatement for Missed Cost Advance Payment: The individual sought a reinstatement into a prior appeal process after missing a deadline due to alleged gross negligence on the part of their legal representative. The higher court found that the complaint did not adequately address the reasoning of the lower court regarding the missed deadline and ultimately decided not to consider the appeal, opting instead to waive court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the simplified procedure because the appeal did not properly meet the requirements for substantiation.
This provision was applied to waive the collection of court costs, as indicated in operative paragraph 2.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_274/2010
Urteil vom 19. April 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt, Rheinsprung 16/18, 4001 Basel,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt
vom 15. Februar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. März 2010 wie auch die Eingabe vom 1. April 2010 gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 15. Februar 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid ein Gesuch um Wiedereinsetzung in den Stand des zwischenzeitig abgeschlossenen Beschwerdeverfahrens VD.2009.745 auf die Zeit vor Ablauf der Frist zur Leistung des Kostenvorschusses mit der Begründung abgelehnt hatte, das Versäumen der Frist sei auf eine grobe Nachlässigkeit des rechtskundigen Vertreters zurückzuführen,
dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich einzig das Verhalten ihres damaligen Rechtsvertreters bemängelt, ohne indessen auch nur ansatzweise auf die Begründung der Vorinstanz einzugehen und dabei aufzuzeigen, weshalb ihr das Handeln des damaligen Rechtsvertreters nicht hätte zugerechnet werden dürfen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. April 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel