Federal Supreme Court Declines Review of Public Employment Salary Continuation Termination Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding public personnel law, specifically related to disability and wage continuation during a period of work incapacity from March 21, 2011, until the end of their employment on July 31, 2012. The lower court had determined that the individual was fully unable to work during this period and set the wage continuation obligation according to relevant regulations, limiting it to a specific date. However, the appeal was deemed insufficient as the appellant failed to adequately demonstrate how the previous court's findings were arbitrary or violated constitutional rights, resulting in the Federal Tribunal not considering the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Review of Public Employment Salary Continuation Termination Appeal: The lower court had determined that the individual was fully unable to work during this period and set the wage continuation obligation according to relevant regulations, limiting it to a specific date. However, the appeal was deemed insufficient as the appellant failed to adequately demonstrate how the previous court's findings were arbitrary or violated constitutional rights, resulting in the Federal Tribunal not considering the appeal.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entered upon (non-entrée en matière) due to a formal defect in the submission.
Used to waive the collection of court fees in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_273/2017
Urteil vom 29. Mai 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Volksschulamt des Kantons Zürich,
Walchestrasse 21, 8090 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich
vom 15. März 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. April 2017 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. März 2017,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. April 2017 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 15. Mai 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das kantonale Gericht in Würdigung der in den Akten gelegenen Beweismittel und der Parteivorbringen zur Überzeugung gelangte, die Beschwerdeführerin sei für die Zeit vom 21. März 2011 bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses am 31. Juli 2012 an der bisherigen Arbeitsstätte im vollen Umfang arbeitsunfähig gewesen,
dass es gestützt auf diese Tatsachenfeststellung die Lohnfortzahlungspflicht unter Verweis auf § 99 Abs. 3 und 4 Vollzugsverordnung zum kantonalen Personalgesetz (VVO/ZH) auf den 20. März 2013 begrenzte,
dass die Beschwerdeführerin den Entscheid zwar punktuell kritisiert, ohne indessen aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen zur arbeitsplatzbezogenen Arbeitsunfähigkeit und rechtlichen Überlegungen zur maximal möglichen Lohnfortzahlung bei krankheits- oder unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit willkürlich oder anderweitig verfassungswidrig sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offenkundig ist,
dass damit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und der Bildungsdirektion des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Mai 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel