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8C_269/2019 KI-generiert

Claimant v. Invalidity Insurance Office: Appeal Dismissed for Lack of Procedural Justification in Health Deterioration Claim

Geschäftsnummer 8C_269/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved an appeal by an individual against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which confirmed a non-admission order from the Zurich Cantonal IV (Invalidity Insurance) Office. The office had decided not to pursue the individual's new application, submitted on February 15, 2017, for invalidity benefits due to a lack of medically relevant evidence of a deterioration in health. The individual's appeal was characterized by the court as lacking substantive legal argumentation, merely presenting a different assessment of medical evidence already considered by the lower court. The applicant also requested legal aid, which was denied due to the hopelessness of the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Invalidity Insurance Office: Appeal Dismissed for Lack of Procedural Justification in Health Deterioration Claim: The office had decided not to pursue the individual's new application, submitted on February 15, 2017, for invalidity benefits due to a lack of medically relevant evidence of a deterioration in health. The individual's appeal was characterized by the court as lacking substantive legal argumentation, merely presenting a different assessment of medical evidence already considered by the lower court. The applicant also requested legal aid, which was denied due to the hopelessness of the complaint.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistungsbegehren Krankenversicherungskosten Verschlechterung des Gesundheitszustandes Verfahrenskosten ungenügender Nachweis der Gesundheitsverschlechterung medizinische Beweismittel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon due to a manifest defect in the statement of grounds.

Art. 64 Abs. 1 in fine BGG

Used to reject the request for legal aid because the appeal was hopeless.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used as the exceptional basis for waiving the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_269/2019

Urteil vom 20. Mai 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiberin Berger Götz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 4. März 2019 (IV.2017.01070).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. April 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. März 2019 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass im angefochtenen Entscheid die auf eine Neuanmeldung vom 15. Februar 2017 hin erlassene Nichteintretensverfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 5. September 2017 mit der Begründung bestätigt wird, die vorliegenden medizinischen Berichte würden keine anspruchsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft machen, weshalb das Nichteintreten der Verwaltung auf das neuerliche Leistungsgesuch rechtens sei,

dass sich der Beschwerdeführer in appellatorischer Weise auf eine eigene, vom angefochtenen Entscheid abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt,

dass seine blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, keine sachbezogene Begründung darstellt (vgl. statt vieler: Urteil 9C_378/2012 vom 31. Mai 2012 mit Hinweis),

dass es der Beschwerdeführer unterlässt, auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung in Bezug auf die gesundheitliche Entwicklung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Mai 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz