Claimant v. Invalidity Insurance Office: Appeal Dismissed for Lack of Procedural Justification in Health Deterioration Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an appeal by an individual against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which confirmed a non-admission order from the Zurich Cantonal IV (Invalidity Insurance) Office. The office had decided not to pursue the individual's new application, submitted on February 15, 2017, for invalidity benefits due to a lack of medically relevant evidence of a deterioration in health. The individual's appeal was characterized by the court as lacking substantive legal argumentation, merely presenting a different assessment of medical evidence already considered by the lower court. The applicant also requested legal aid, which was denied due to the hopelessness of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 in fine BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Invalidity Insurance Office: Appeal Dismissed for Lack of Procedural Justification in Health Deterioration Claim: The office had decided not to pursue the individual's new application, submitted on February 15, 2017, for invalidity benefits due to a lack of medically relevant evidence of a deterioration in health. The individual's appeal was characterized by the court as lacking substantive legal argumentation, merely presenting a different assessment of medical evidence already considered by the lower court. The applicant also requested legal aid, which was denied due to the hopelessness of the complaint.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entered upon due to a manifest defect in the statement of grounds.
Used to reject the request for legal aid because the appeal was hopeless.
Used as the exceptional basis for waiving the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_269/2019
Urteil vom 20. Mai 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 4. März 2019 (IV.2017.01070).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. April 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. März 2019 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass im angefochtenen Entscheid die auf eine Neuanmeldung vom 15. Februar 2017 hin erlassene Nichteintretensverfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 5. September 2017 mit der Begründung bestätigt wird, die vorliegenden medizinischen Berichte würden keine anspruchsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft machen, weshalb das Nichteintreten der Verwaltung auf das neuerliche Leistungsgesuch rechtens sei,
dass sich der Beschwerdeführer in appellatorischer Weise auf eine eigene, vom angefochtenen Entscheid abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt,
dass seine blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, keine sachbezogene Begründung darstellt (vgl. statt vieler: Urteil 9C_378/2012 vom 31. Mai 2012 mit Hinweis),
dass es der Beschwerdeführer unterlässt, auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung in Bezug auf die gesundheitliche Entwicklung qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 in fine BGG),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Mai 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz