Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_265/2022 KI-generiert

Federal Court Dismisses Social Assistance Appeal for Insufficient Substantiation and Missed Time Limit

Geschäftsnummer 8C_265/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed an appeal to the Swiss Federal Tribunal challenging a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich, which had refused to hear a case regarding social welfare. The appeal concerned a non-admission order issued by the Administrative Court related to certain procedural prerequisites. The complainant, however, failed to adequately address or refute the reasons given for this non-admission in her submissions, instead of focusing on unrelated issues. Additionally, a second submission by the complainant was filed beyond the legally permitted deadline, thereby further complicating the appeal's admissibility. The case involved procedural requirements under Swiss law, particularly concerning the appropriate justification of an appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Court Dismisses Social Assistance Appeal for Insufficient Substantiation and Missed Time Limit: The appeal concerned a non-admission order issued by the Administrative Court related to certain procedural prerequisites. The complainant, however, failed to adequately address or refute the reasons given for this non-admission in her submissions, instead of focusing on unrelated issues. Additionally, a second submission by the complainant was filed beyond the legally permitted deadline, thereby further complicating the appeal's admissibility. The case involved procedural requirements under Swiss law, particularly concerning the appropriate justification of an appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe Fristen Anfechtung von Verwaltungsverfügungen gesetzliche Voraussetzungen Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted in the simplified procedure due to non-compliance with the reasoning requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs for this instance.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_265/2022

Urteil vom 11. Mai 2022

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Gemeinde Küsnacht, Obere Dorfstrasse 32, 8700 Küsnacht,

vertreten durch die Sozialkommission Küsnacht,

c/o Gemeindeverwaltung, 8700 Küsnacht,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Februar 2022 (VB.2022.00037).

Nach Einsicht

in die am 6. Mai 2022 ergänzte Beschwerde vom 8. April 2022 (jeweils Poststempel) gegen die gemäss postamtlicher Bescheinigung am 14. März 2022 an A.________ ausgehändigte Nichteintretensverfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Februar 2022,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was bei angefochtenen Nichteintretensbeschlüssen eine spezifische Auseinandersetzung mit den Nichteintretensgründen bedingt,

dass die Beschwerdeführerin in beiden Eingaben keinerlei Bezug auf das vorinstanzliche Nichteintreten nimmt, statt dessen ausserhalb davon Liegendes zu thematisieren versucht, was dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung wesensgemäss nicht genügt,

dass dieser Mangel offensichtlich ist,

dass abgesehen davon die zweite Eingabe ausserhalb der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 28. April 2022 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist und daher für die Frage der rechtsgenüglich begründeten Beschwerde ohnehin keine Berücksichtigung finden dürfte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise nochmals (zuletzt: Urteile 1B_328/2021 vom 15. Juni 2021; 1C_250/2021 vom 11. Mai 2021 und 8C_373/2020 vom 30. Juni 2020) auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

dass die Beschwerdeführerin indessen insbesondere bei gleich bleibender künftiger Beschwerdeführung nicht mehr mit dieser Rechtswohltat rechnen darf,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Meilen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Mai 2022

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel