Unemployment compensation denied due to spouse's employer-like role at last employer; appeal inadmissible for lack of reasoned challenge to factual findings.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court (8C_261/2021) dismissed the appeal, issuing a non-admission decision that leaves the prior ruling in force. The lower court had denied unemployment compensation claims based on the claimant's spouse's employer-like role at the last employer, which remains undisturbed. The dispute concerned the classification of the claimant's final employer, with the prior instance determining it was one specific sole proprietorship rather than another, a finding the claimant did not substantively contest. The Court found the appeal lacked the required legal reasoning under Article 42(1)(2) BGG because the claimant failed to address the material considerations of the lower court, did not demonstrate arbitrary factual findings, and did not show specific legal violations. Applying Article 108(1)(b) BGG, the Court entered no merit review, ordered no judicial costs, and upheld the previous judgment.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment compensation denied due to spouse's employer-like role at last employer; appeal inadmissible for lack of reasoned challenge to factual findings: The lower court had denied unemployment compensation claims based on the claimant's spouse's employer-like role at the last employer, which remains undisturbed. The dispute concerned the classification of the claimant's final employer, with the prior instance determining it was one specific sole proprietorship rather than another, a finding the claimant did not substantively contest. The Court found the appeal lacked the required legal reasoning under Article 42(1)(2) BGG because the claimant failed to address the material considerations of the lower court, did not demonstrate arbitrary factual findings, and did not show specific legal violations. Applying Article 108(1)(b) BGG, the Court entered no merit review, ordered no judicial costs, and upheld the previous judgment.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible due to a manifest lack of reasoning.
Basis for exceptionally waiving court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_261/2021
Urteil vom 18. Mai 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Unia Arbeitslosenkasse,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 5. März 2021 (VBE.2020.527).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. April 2021 gegen das Urteil des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 5. März 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4),
dass die Vorinstanz einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslosenentschädigung mit Blick auf die arbeitgeberähnliche Stellung ihres Ehegatten bei der letzten Arbeitgeberin verneinte,
dass es dabei insbesondere näher ausführte, weshalb mit Blick auf die gesamten Umstände die Einzelunternehmung Bauservice A.________ und nicht etwa das Einzelunternehmen Abendmode A.________ als letzte Arbeitgeberin anzusehen sei,
dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, statt dessen davon auszugehen scheint, allein entscheidend sei, in wessen Räumlichkeiten sie ihre Arbeiten ausgeführt habe,
dass nicht ansatzweise aufzeigt ist, inwiefern das kantonale Gericht bei der Sachverhaltsfeststellung rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , sprich willkürlich ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen) vorgegangen und die darauf beruhenden Erwägungen bundesrechtswidrig sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Mai 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel