Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_26/2012 KI-generiert

Unemployment Insurance Appeal Inadmissible for Failure to Meet Substantive Requirements

Geschäftsnummer 8C_26/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding unemployment insurance filed by an individual against the regional authority responsible for industry, trade, and employment. The complaint was initially directed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Graubünden. The individual claimed violations related to European Union regulations but failed to adequately address the arguments presented by the lower court. Consequently, the tribunal determined not to consider the complaint due to its lack of substantive justification and clarity in contesting the factual findings of the previous decision. The tribunal decided to forgo any court costs associated with this case.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal Inadmissible for Failure to Meet Substantive Requirements: The complaint was initially directed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Graubünden. The individual claimed violations related to European Union regulations but failed to adequately address the arguments presented by the lower court. Consequently, the tribunal determined not to consider the complaint due to its lack of substantive justification and clarity in contesting the factual findings of the previous decision. The tribunal decided to forgo any court costs associated with this case.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) materielle Voraussetzungen Arbeitslosenversicherung Arbeitslosigkeit Beschwerdelegitimation Versicherungsreglement Arbeitslosenversicherungsorgan

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on this provision concerning simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court fees were charged in this decision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_26/2012

Urteil vom 17. Februar 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

T.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Graubünden, Grabenstrasse 9, 7000 Chur,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 8. November 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. Januar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 8. November 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.).

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass sich nämlich der Beschwerdeführer wie bereits im Verfahren vor dem kantonalen Gericht auf verschiedene Verordnungen der Euro- päischen Union beruft, ohne sich indessen mit diesbezüglichen Erwägungen der Vorinstanz auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Februar 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel