Federal Supreme Court Refusal to Hear Welfare Benefit Appeal Due to Deficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding social welfare matters. The individual contested the court's ruling, submitting a legal appeal. However, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary legal requirements for such submissions, particularly in how the arguments were presented and the absence of required evidence. Additionally, the Tribunal noted that an attempt to improve the appeal after the deadline was not permissible and concluded that no court fees would be charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 oder, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 65 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Hear Welfare Benefit Appeal Due to Deficient Substantiation: The individual contested the court's ruling, submitting a legal appeal. However, the Federal Tribunal determined that the appeal did not meet the necessary legal requirements for such submissions, particularly in how the arguments were presented and the absence of required evidence. Additionally, the Tribunal noted that an attempt to improve the appeal after the deadline was not permissible and concluded that no court fees would be charged.
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KI-generiertThe appeal was decided according to the simplified procedure applicable to appeals that fail to meet formal requirements.
Cited in the final order, associated with the decision on costs, specifically the exemption from collecting court fees.
Cited in the final order regarding the non-imposition of court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_258/2007
Urteil vom 3. September 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
F.________, Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich Support Sozialdepartement, Recht, Werdstrasse 75, 8036 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. März 2007.
Das Präsidium der I. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht
in die Eingabe des F.________ vom 14. Mai 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. März 2007,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 14. Mai 2007 diesen Begründungsanforderungen nicht gerecht wird,
dass das Ansetzen einer angemessenen Frist zur Behebung des Mangels nur in den in Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG erwähnten Fällen zulässig ist, worunter das inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht fällt (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2, je mit Hinweis),
dass die nachträgliche Eingabe vom 22. Mai 2007 zu keinem andern Ergebnis zu führen vermag, weil auch eine Verbesserung der mangelhaften Eingabe vom 14. Mai 2007 durch einen unentgeltlichen Rechtsbeistand nach Ablauf der Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) ausser Betracht fällt und eine hier relevante "Prozess- und Verhandlungsunfähigkeit" des Beschwerdeführers bei der von Dr. Bovet bejahten Urteils- und Handlungsfähigkeit nicht als erstellt gelten kann,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das Begehren um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
erkannt:
1. Auf die Eingabe vom 14. Mai 2007 wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksrat Zürich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zugestellt.
Luzern, 3. September 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: