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8C_257/2026 KI-generiert

Dismissal of untimely and insufficiently substantiated appeal regarding supplementary benefits under the Federal Supreme Court Act

Geschäftsnummer 8C_257/2026
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the appeal regarding supplementary benefits to old-age and survivor's insurance because it was filed after the statutory thirty-day time limit and failed to meet minimum substantiation requirements, leaving the lower court's judgment intact. The underlying dispute concerned a procedural challenge against a cantonal insurance court decision regarding supplementary benefits. The dismissal was rendered in a simplified procedure pursuant to Articles 42, 44, 48, 100, and 108 paragraph 1 letter a of the Federal Supreme Court Act, without the imposition of court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Dismissal of untimely and insufficiently substantiated appeal regarding supplementary benefits under the Federal Supreme Court Act: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) Ergänzungsleistungen Verfahrensfristen gesetzliche Rentenversicherung vereinfachtes Verfahren Leistung für Hinterbliebene Einstellung von Leistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_257/2026

Urteil vom 22. April 2026

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, EL-Durchführungsstelle, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 24. Februar 2026 (EL 2025/39).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 20. April 2026 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 28. Februar 2026 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 24. Februar 2026,

in Erwägung,

dass die Beschwerde nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 14. April 2026 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die überdies den minimalen Begründungsanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ohnehin nicht genügende Beschwerde nicht einzutreten ist (lediglich pauschal eine willkürliche Rechtsanwendung und Verletzung des Vertrauensgrundsatzes zu behaupten, reicht nicht aus),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. April 2026

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Viscione

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel