Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_252/2021 KI-generiert

Unemployment Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_252/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant appealed a decision by the Social Security Court of the Canton of Zurich regarding a matter involving unemployment insurance. The appeal was made against a previous decision issued by the Agency for Economy and Labor of the Canton of Zurich. The complainant received the decision on March 5, 2021, and filed the appeal on March 31, 2021. However, during the stipulated 30-day period for legal remedies, the complainant did not provide a necessary supplement to the appeal. The initial complaint lacked a substantiated reasoning to show which legal provisions had been violated by the previous court's decision. Consequently, the Federal Tribunal considered the appeal inadequately justified and was therefore unable to proceed with it.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG; Unemployment Insurance Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance: The appeal was made against a previous decision issued by the Agency for Economy and Labor of the Canton of Zurich. The complainant received the decision on March 5, 2021, and filed the appeal on March 31, 2021. However, during the stipulated 30-day period for legal remedies, the complainant did not provide a necessary supplement to the appeal. The initial complaint lacked a substantiated reasoning to show which legal provisions had been violated by the previous court's decision. Consequently, the Federal Tribunal considered the appeal inadequately justified and was therefore unable to proceed with it.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) ungenügende Rechtsschrift Arbeitslosenversicherung Arbeitslosigkeit Prozessvoraussetzung Arbeitslosenversicherungsorgan Fristwahrung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained under the simplified procedure because the reasoning was manifestly insufficient.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG

The court ordered the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_252/2021

Urteil vom 6. Mai 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 25. Februar 2021 (AL.2020.00350).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. März 2021 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung von der A.________ am 5. März 2021 in Empfang genommenen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Februar 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. April 2021 an die A.________, worin unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 19. April 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine Beschwerdeergänzung erfolgt ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb der Nichteintretensentscheid des Beschwerdegegners vom 16. November 2020 nicht zu beanstanden ist,

dass die Beschwerdeführerin darauf nicht ansatzweise eingeht; stattdessen versucht sie ausserhalb davon Liegendes zu thematisieren,

dass die Beschwerde dergestalt offensichtlich nicht sachbezogen begründet ist,

dass deshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Mai 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel