Social Assistance Recipient Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant challenging decisions made by the Administrative Court of the Canton of Grisons regarding social welfare. The complaints were filed against multiple municipalities, raising questions about possible violations of constitutional rights, such as the prohibition of arbitrariness and the right to personal freedom. The tribunal emphasized the necessity for the complainant to provide a clear and detailed explanation of how the decisions allegedly contravened their rights. Ultimately, the court determined that the complaints did not meet the required legal standards to warrant consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Assistance Recipient Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The complaints were filed against multiple municipalities, raising questions about possible violations of constitutional rights, such as the prohibition of arbitrariness and the right to personal freedom. The tribunal emphasized the necessity for the complainant to provide a clear and detailed explanation of how the decisions allegedly contravened their rights. Ultimately, the court determined that the complaints did not meet the required legal standards to warrant consideration.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to justify the decision not to enter into the appeal (inadmissibility by simplified procedure).
Used to waive the collection of court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_251/2009, 8C_252/2009, 8C_253/2009
Urteil vom 17. März 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
B.________, Beschwerdeführer,
gegen
8C_251/2009
Gemeinde Scuol, 7550 Scuol,
Beschwerdegegnerin,
8C_252/2009
Gemeinde Sta. Maria, 7536 Sta. Maria Val Müstair, Bescherdegegnerin,
8C_253/2009
Gemeinde Müstair, 7537 Müstair,
Beschwedegegnerin.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 23. September 2008, vom 17. November 2008 und vom 5. Februar 2009.
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 11. März 2009 (Poststempel) gegen die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 23. September 2008, vom 17. November 2008 und vom 5. Februar 2009 sowie das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
in Erwägung,
dass in Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, im Sinne einer Mindestanforderung darzulegen ist, wie der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte, wie etwa das Willkürverbot oder das Recht auf persönliche Freiheit, verstossen soll; hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.): es obliegt daher dem Beschwerdeführer, namentlich klar und detailliert darzulegen, inwiefern der in Frage stehende Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll,
dass die Beschwerde des Leistungsbezügers diesen Anforderungen nicht genügt,
dass daher ungeachtet dessen, ob die Eingabe überhaupt innert der für jeden Entscheid separat laufenden 30-tägigen Rechtsmittelfrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG eingereicht worden ist, darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. März 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel