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8C_245/2023 KI-generiert

Appeal Dismissed for Lack of Substantiation in Invalidity Insurance Dispute

Geschäftsnummer 8C_245/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed against a decision made by the Disability Insurance Office of the Canton of Zurich. The appeal was related to a ruling on invalidity insurance, which was subsequently deemed resolved through withdrawal by the cantonal court on April 6, 2023. The court imposed a court fee of 200 Swiss Francs on the appellant. The issue arose from an earlier decision by the Disability Insurance Office on December 2, 2022, which was modified with a new ruling on January 19, 2023, granting a higher disability pension amount but adjusting the start date of the entitlement. The appellant challenged the procedural aspects of these decisions in the Federal Tribunal.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiation in Invalidity Insurance Dispute: The appeal was related to a ruling on invalidity insurance, which was subsequently deemed resolved through withdrawal by the cantonal court on April 6, 2023. The court imposed a court fee of 200 Swiss Francs on the appellant. The issue arose from an earlier decision by the Disability Insurance Office on December 2, 2022, which was modified with a new ruling on January 19, 2023, granting a higher disability pension amount but adjusting the start date of the entitlement. The appellant challenged the procedural aspects of these decisions in the Federal Tribunal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Rüge der Sachverhaltsfeststellung Subrogation des Versicherers Rückzugsfiktion sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Auslegungsurteile

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare non-admission of the appeal in the simplified procedure due to an obvious defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs exceptionally.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_245/2023

Urteil vom 15. Juni 2023

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Wirthlin, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 6. April 2023 (IV.2022.00655).

Erwägungen:

1. Nach Art. 95 BGG kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), die Feststellung des Sachverhalts demgegenüber nur, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik: BGE 148 IV 205 E. 2.6; 144 V 50 E. 4.2; 137 V 57 E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1).

2. Das kantonale Gericht schrieb in der angefochtenen Verfügung vom 6. April 2023 die von der Beschwerdeführerin gegen die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. Dezember 2022 erhobene Beschwerde als durch Rückzug erledigt ab. Dabei auferlegte es der Beschwerdeführerin Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 200.-.

3. Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwieweit die von der Vorinstanz in diesem Zusammenhang getroffenen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , das heisst willkürlich ( BGE 146 IV 88 E. 1.3.1 f.; 140 III 115 E. 2; je mit Hinweisen), sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl. Art. 95 lit. a-e BGG ) gesetzt haben sollen. Sie übersieht, dass die Beschwerdegegnerin ihr mit der neuen Verfügung vom 19. Januar 2023 zwar betragsmässig eine höhere Invalidenrente als am 2. Dezember 2022 verfügt zugesprochen hat, indessen umgekehrt den Anspruchsbeginn statt auf den 1. Mai 2021 erst auf den 1. April 2022 gelegt hat.

4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .

5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Juni 2023

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Wirthlin

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel