Appeal Regarding Invalidity Insurance Benefits Rejected for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by a social insurance court regarding invalidity insurance. The individual filed an appeal against the prior ruling, but the federal tribunal determined that the appeal did not meet the minimum legal requirements, such as containing a valid request or adequately addressing the crucial considerations of the earlier decision. Additionally, a supplemental submission was not filed within the designated timeframe, further rendering the appeal inadmissible. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal and opted not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal Regarding Invalidity Insurance Benefits Rejected for Formal Deficiencies: The individual filed an appeal against the prior ruling, but the federal tribunal determined that the appeal did not meet the minimum legal requirements, such as containing a valid request or adequately addressing the crucial considerations of the earlier decision. Additionally, a supplemental submission was not filed within the designated timeframe, further rendering the appeal inadmissible. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal and opted not to impose court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to rule on not entering the appeal due to its manifest inadmissibility.
Used to decide that court costs will exceptionally not be charged.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_242/2009
Urteil vom 17. April 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
V.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 22. Oktober 2008.
Nach Einsicht
in die dem Bundesgericht am 10. März 2009 zuständigkeitshalber überwiesene Beschwerde der V.________ vom 8. Januar 2009 (Poststempel) sowie die weiteren Eingaben vom 21. Januar und 10. Februar 2009 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 22. Oktober 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person wenigstens kurz mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingaben der Versicherten diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und sich die Beschwerdeführerin nicht in hinreichend substanziierter Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass zudem die Eingabe vom 10. Februar 2009 nicht innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) eingereicht worden ist und auch aus diesem Grunde unzulässig ist,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. April 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz