Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal and Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal complaint submitted to the federal court regarding a decision made by a cantonal social insurance court concerning invalidity insurance. The complaint was filed after the cantonal court's ruling on January 31, 2012. The appellant, represented by an advisory service for foreigners, claims that the decision violates their rights. However, the federal court found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in failing to adequately address the reasoning of the prior decision or provide sufficient evidence of legal errors, leading to a determination not to proceed with the appeal and imposing court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 105 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal and Substantive Requirements: The complaint was filed after the cantonal court's ruling on January 31, 2012. The appellant, represented by an advisory service for foreigners, claims that the decision violates their rights. However, the federal court found that the appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in failing to adequately address the reasoning of the prior decision or provide sufficient evidence of legal errors, leading to a determination not to proceed with the appeal and imposing court costs on the appellant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to justify the non-admission of the appeal based on simplified procedure due to inadequate content requirements.
Used to rule on imposing court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_235/2012
Urteil vom 26. April 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
V.________,
vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 31. Januar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. März 2012 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, eine rein appellatorische Kritik genügt nicht ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht ( Art. 105 Abs. 2 BGG ), was die Beschwerde führende Partei präzise geltend zu machen hat (vgl. Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 II 304 E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen),
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen augenscheinlich nicht genügt,
dass insbesondere die blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz auseinandergesetzt hat, genauso wenig ausreicht (so etwa: Urteil 9C_35/2012 vom 30. Januar 2012), wie seine eigene Sichtweise und medizinische Selbsteinschätzung darzulegen, ohne anhand der diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen konkret darzulegen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. April 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel