Occupational Disease Claim Denial Affirmed Due to Insufficient Causation and Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding the rejection of benefits for an occupational illness by a national accident insurance provider. The court determined that the claimant's health issues, including a heart condition and mental health disorders, could not be sufficiently linked to his former occupation as a body repairer, as there was insufficient evidence of a significant occupational cause. Additionally, the court highlighted that the claimant lacked the legal capacity to act on his own behalf, as previously determined by a local authority, which contributed to the decision not to proceed with the complaint. The request for legal aid was also denied.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 UVG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Occupational Disease Claim Denial Affirmed Due to Insufficient Causation and Procedural Deficiencies: The court determined that the claimant's health issues, including a heart condition and mental health disorders, could not be sufficiently linked to his former occupation as a body repairer, as there was insufficient evidence of a significant occupational cause. Additionally, the court highlighted that the claimant lacked the legal capacity to act on his own behalf, as previously determined by a local authority, which contributed to the decision not to proceed with the complaint. The request for legal aid was also denied.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted due to a lack of procedural capacity, cited in the order to dismiss the appeal (non-entrée en matière).
Used to dismiss the request for free legal aid due to the hopelessness of the appeal.
Used to order that court fees shall not be levied (waiver of court costs).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_232/2018
Urteil vom 2. Mai 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 21. Februar 2018 (5V 16 152/5U 16 48).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. März 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 21. Februar 2018,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. März 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 19. März 2018 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz die Forderung des Beschwerdeführers auf Leistungen aus Berufskrankeit nach Art. 9 UVG mit der Begründung verneint hat, das Krankheitsbild des Beschwerdeführers (Vorhofflimmern mit daraus resultierendem Hirninfarkt vom 13. März 2014 sowie schizoaffektive Störung, bipolare Störung und manische Episoden mit psychotischen Symptomen) lasse sich ungeachtet der ohnehin nicht ausgewiesenen beruflich-bedingt erhöhten Blei- oder anderweitigen Schadstoffexposition so oder anders nicht vorwiegend, d.h. mit einem Ursachenanteil von mindestens 50 % geschweige denn 75 % mit der früheren Tätigkeit als Carrosseriespengler in Verbindung bringen,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht sachbezogen eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt,
dass ihm abgesehen davon gemäss rechtskräftigem Entscheid der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt Luzern vom 25. Oktober 2016 vorliegend die Prozesshandlungsfähigkeit abgesprochen worden ist, er mit anderen Worten ohnehin nicht selbstständig Beschwerde erheben kann,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass angesichts der Aussichtslosigkeit der Beschwerde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, dem Bundesamt für Gesundheit und der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) der Stadt Luzern schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Mai 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel