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8C_231/2017 KI-generiert

Insurer Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation of Higher Disability Benefits Claim

Geschäftsnummer 8C_231/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute concerning accident insurance benefits, specifically related to a health impairment resulting from an accident that occurred in May 2012. The complainant contested a decision made by a cantonal court which upheld a prior ruling by an insurance institution, denying a claim for a compensation payment higher than a 30% disability pension and rejecting any additional integrity compensation. The court highlighted that the complainant's appeal lacked sufficient justification, as it did not adequately address critical reasons provided by the previous authorities regarding the health condition and its impact on work capacity. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated, leading to the rejection of the case without further proceedings or court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurer Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation of Higher Disability Benefits Claim: The complainant contested a decision made by a cantonal court which upheld a prior ruling by an insurance institution, denying a claim for a compensation payment higher than a 30% disability pension and rejecting any additional integrity compensation. The court highlighted that the complainant's appeal lacked sufficient justification, as it did not adequately address critical reasons provided by the previous authorities regarding the health condition and its impact on work capacity. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated, leading to the rejection of the case without further proceedings or court costs.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenleistung Versicherer Gesundheitsbezogene Angaben Integritätsentschädigung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit medizinische Gründe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon because it was evidently not sufficiently substantiated, as per this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees in this specific case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_231/2017

Urteil vom 29. März 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 1. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. März 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 1. Februar 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,

dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),

dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid den Einspracheentscheid der Suva vom 3. Mai 2016 bestätigte, wonach dem Beschwerdeführer für den auf den Unfall vom 15. Mai 2012 zurückzuführenden Gesundheitsschaden eine auf einem Invaliditätsgrad von 30 % beruhende Invalidenrente, nicht jedoch eine Integritätsentschädigung zuzusprechen sei,

dass es dabei hinsichtlich der mit diesem Unfall in Verbindung zu bringenden Restbeschwerden und der daraus ableitbaren Arbeitsunfähigkeit insbesondere die Berichte der Klinik B.________ vom 4. Dezember 2013 wie auch der Kreisärzte Dres. med. C.________ und D.________ vom 15. März 2016 und 18. November 2016 für schlüssig erachtete,

dass der Beschwerdeführer pauschal verschiedene Arztberichte anruft, welche für höhere Rentenleistungen und wohl auch für die Zusprechung einer Integritätsentschädigung sprechen sollen, ohne indessen diese näher zu benennen, geschweige denn auch nur ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern diese - so sie denn von der Vorinstanz nicht berücksichtigt wurden - von entscheidwesentlicher Natur sein sollen ( Art. 97 Abs. 2 BGG ),

dass dergestalt die Beschwerde offenkundig nicht hinreichend begründet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG aber ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. März 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel