Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_231/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements

Geschäftsnummer 8C_231/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the individual filed a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance benefits. The complaint was centered on the claim for a Swiss invalidity pension, which was denied on the grounds of not establishing a qualifying disability prior to the end of March 2010. Upon reviewing the complaint, the Federal Tribunal determined that the submission did not adequately address the issues raised by the lower court's decision, particularly lacking a substantive argument regarding the legal basis of the denial. Consequently, the Tribunal ruled that the complaint was inadmissible due to deficiencies in meeting the legal requirements for appeals, despite prior warnings about the need for compliance with procedural standards.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The complaint was centered on the claim for a Swiss invalidity pension, which was denied on the grounds of not establishing a qualifying disability prior to the end of March 2010. Upon reviewing the complaint, the Federal Tribunal determined that the submission did not adequately address the issues raised by the lower court's decision, particularly lacking a substantive argument regarding the legal basis of the denial. Consequently, the Tribunal ruled that the complaint was inadmissible due to deficiencies in meeting the legal requirements for appeals, despite prior warnings about the need for compliance with procedural standards.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Formerfordernisse Verletzung der Begründungspflicht Invalidenrente Forderungseingabe Beschwerdelegitimation Unterlassung der Nothilfe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal could not be entered upon because it did not meet the formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Reason for dispensing with court costs due to the circumstances (non-entry into the merits).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_231/2016

Urteil vom 21. April 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Februar 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des A.________ vom 25. März 2016 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Februar 2016,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. April 2016, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Rechtsmitteln hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt insbesondere voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 25. März 2016 diesen Mindestanforderungen klarerweise nicht genügt, da sie sich nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz, insbesondere bezüglich dem zufolge Nichteintritts einer rentenbegründenden Invalidität vor Ende März 2010 verneinten Anspruch auf eine schweizerische Invalidenrente, auseinandersetzt, und auch weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das vorinstanzliche Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,

dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 6. April 2016 ausdrücklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet geblieben ist,

dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass es sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 21. April 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Batz