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8C_230/2025 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Contest Finding of No Accident

Geschäftsnummer 8C_230/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Appeal Dismissed for Failure to Contest Finding of No Accident A claimant sought benefits for dental damage reported on October 19, 2021, under accident insurance, following a cantonal court’s decision upholding the insurer’s denial of coverage. The cantonal court determined that the situation did not qualify as an "accident" under Article 4 ATGA, and further ruled that even if an accident had occurred, there was no causal link between the event and the dental damage. However, the claimant's appeal to the Federal Supreme Court only addressed the issue of causality, failing to adequately challenge the lower court's primary reasoning that an accident in the legal sense did not occur, which was a self-supporting ground for the verdict. Specifically, the claimant did not demonstrate how the factual findings regarding the denial of an accident were incorrect or violated federal law, only referencing a photo. Consequently, the Federal Supreme Court dismissed the appeal and refused to examine the merits, concluding that the appeal did not meet the minimum substantive requirements for a written justification as mandated by Article 42 BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 4 ATSG, Art. 95 lit. a-e BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal Dismissed for Failure to Contest Finding of No Accident: The cantonal court determined that the situation did not qualify as an "accident" under Article 4 ATGA, and further ruled that even if an accident had occurred, there was no causal link between the event and the dental damage. However, the claimant's appeal to the Federal Supreme Court only addressed the issue of causality, failing to adequately challenge the lower court's primary reasoning that an accident in the legal sense did not occur, which was a self-supporting ground for the verdict. Specifically, the claimant did not demonstrate how the factual findings regarding the denial of an accident were incorrect or violated federal law, only referencing a photo. Consequently, the Federal Supreme Court dismissed the appeal and refused to examine the merits, concluding that the appeal did not meet the minimum substantive requirements for a written justification as mandated by Article 42 BGG.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistung der Unfallversicherung Zahnpflegeversicherung Forderungseingabe grobe Fahrlässigkeit Mindestleistungen Motorradunfall

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule inadmissibility of the appeal due to obvious deficiency in reasoning via simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_230/2025

Urteil vom 5. Mai 2025

IV. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Viscione, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG,

Alfred-Escher-Strasse 50, 8022 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 5. Februar 2025 (UV.2024.00218).

Erwägungen:

1. Nach

Art. 95 BGG

kann mit der Beschwerde nebst anderem die Verletzung von Bundesrecht gerügt werden (lit. a), zudem (abweichend von

Art. 97 Abs. 1 BGG

) jede unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, wenn sie sich gegen einen Entscheid über die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung richtet (

Art. 97 Abs. 2 BGG

). Gemäss

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

hat die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Dabei ist konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften von der Vorinstanz weshalb verletzt worden sind (

BGE 134 V 53

E. 3.3 und 133 IV 286 E. 1.4). Die blosse Wiedergabe der eigenen Sichtweise oder einfach zu behaupten, der angefochtene Gerichtsentscheid sei falsch, genügt nicht (vgl. zur unzulässigen appellatorischen Kritik:

BGE 148 IV 205

E. 2.6;

144 V 50

E. 4.2;

137 V 57

E. 1.3 und 136 I 65 E. 1.3.1). Beruht der angefochtene Entscheid auf mehreren selbstständigen Begründungen, die je für sich den Ausgang des Rechtsstreits besiegeln, hat die beschwerdeführende Partei darzulegen, dass jede von ihnen Recht verletzt (

BGE 142 III 364

E. 2.4 mit Hinweisen).

2. Das kantonale Gericht bestätigte mit Urteil vom 5. Februar 2025 den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 18. November 2024, wonach keine Leistungspflicht für den am 19. Oktober 2021 gemeldeten Zahnschaden bestehe. Dabei verneinte es in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Akten das Vorliegen eines Unfalles nach

Art. 4 ATSG

. Darüber hinaus legte es näher dar, dass selbst wenn von einem Unfallereignis im Rechtssinne ausgegangen werden könnte, eine Leistungspflicht mangels Kausalzusammenhangs zwischen dem Ereignis und dem Zahnschaden ausser Frage stehe.

3. Der Beschwerdeführer thematisiert letztinstanzlich allein Letzteres. Inwieweit die von der Vorinstanz im Zusammenhang mit der Verneinung eines Unfalls im Rechtssinne getroffenen Sachverhaltsfeststellungen gemäss

Art. 97 Abs. 2 BGG

unrichtig sein und die darauf beruhenden Erwägungen gegen Bundesrecht verstossen oder einen anderen Beschwerdegrund (vgl.

Art. 95 lit. a-e BGG

) gesetzt haben sollen, legt er nicht näher dar. Allein auf ein Foto zu verweisen, reicht nicht aus. Damit ist den gemäss E. 1 am Ende hiervor gebotenen Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung nicht Genüge getan.

4. Da dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, führt dies zu einem Nichteintreten auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

.

5. In Anwendung von

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

wird ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.

Demnach erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Mai 2025

Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Viscione

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel