Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_230/2011 KI-generiert

Unemployment Benefit Repayment Waiver Refusal Upheld

Geschäftsnummer 8C_230/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld the denial of a request for the remission of incorrectly paid unemployment benefits amounting to a significant sum. The denial was based on a lack of good faith, and the legality of the repayment demand had already been definitively resolved, thus not subject to further challenge in this instance. The individual filing the complaint failed to adequately address the crucial points raised by the prior court ruling, leading to procedural issues regarding the appeal. Consequently, the case was decided without further examination of the merits.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Benefit Repayment Waiver Refusal Upheld: The denial was based on a lack of good faith, and the legality of the repayment demand had already been definitively resolved, thus not subject to further challenge in this instance. The individual filing the complaint failed to adequately address the crucial points raised by the prior court ruling, leading to procedural issues regarding the appeal. Consequently, the case was decided without further examination of the merits.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Rückerstattung von Arbeitslosengeldern Verzicht auf Lohnansprüche Arbeitslosigkeit Treu und Glauben Einstellung in der Anspruchsberechtigung mangelnder Solvenznachweis

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was decided under the simplified procedure due to manifest deficiencies in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_230/2011

Urteil vom 1. April 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

G.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 11. Februar 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. März 2011 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Februar 2011,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.),

dass die Vorinstanz den vom kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) verweigerten Erlass der Rückforderung von zu Unrecht ausgerichteten Taggeldern in der Höhe von Fr. 47'842.15 wegen fehlender Gutgläubigkeit bestätigte, wobei die Frage der Rechtsmässigkeit der Rückerstattungsforderung und damit jene des Leistungsanspruchs als solches, da bereits rechtskräftig entschieden, nicht mehr zum Prozessthema erhoben wurde,

dass der Beschwerdeführer darauf mit keinem Wort eingeht,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG entschieden werden kann,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) und der Arbeitslosenkasse der Industrien des Zürcher Oberlandes, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. April 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel