Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_23/2011 KI-generiert

Inadmissibility of Invalidity Insurance Appeal Due to Procedural Defects

Geschäftsnummer 8C_23/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case revolves around a complaint regarding disability insurance, where the claimant challenged a decision made by the administrative court of Bern. The complaint was submitted to the Federal Tribunal after the administrative court's ruling on November 26, 2010. During the proceedings, the Federal Tribunal noted that the complaint did not meet statutory formal requirements necessary for it to be considered, particularly regarding the presentation of claims and their justification. Ultimately, it was determined that the issues raised were insufficiently substantiated, resulting in the Tribunal's decision to not pursue the complaint further. Consequently, there were also no court costs imposed.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Invalidity Insurance Appeal Due to Procedural Defects: The complaint was submitted to the Federal Tribunal after the administrative court's ruling on November 26, 2010. During the proceedings, the Federal Tribunal noted that the complaint did not meet statutory formal requirements necessary for it to be considered, particularly regarding the presentation of claims and their justification. Ultimately, it was determined that the issues raised were insufficiently substantiated, resulting in the Tribunal's decision to not pursue the complaint further. Consequently, there were also no court costs imposed.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Verfassungswidrigkeit Verfahrensmangel Klageschrift Prozesshandlung Recht des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to formal defects.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide that no court fees shall be charged.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_23/2011 {T 0/2}

Urteil vom 31. Januar 2011

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

O.________, vertreten durch

Ferdinand Schneider,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. November 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. Dezember 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. November 2010,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 27. Dezember 2010 an O.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von O.________ am 10. Januar 2011 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt die zulässigen Rügegründe,

dass es insbesondere nicht genügt, von der Vorinstanz auf der Grundlage konkreter Beweiswürdigungen beantwortete Tatfragen, wie etwa jene nach der mutmasslich ausgeübten Arbeit als Gesunder, lediglich allgemein und in appellatorischer Form als falsch zu kritisieren, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern diese Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig sein oder auf einer Rechtsverletzung nach Art. 95 BGG beruhen sollen ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass sich der Beschwerdeführer in seinen Vorbringen indessen darauf beschränkt und auch sonst nicht sagt, inwiefern Bundes-, Völker- oder kantonales verfassungsmässiges Recht (vgl. Art. 97 lit. a bis c BGG ) verletzt sein soll,

dass dieser Mangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass damit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. Januar 2011

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel