Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_227/2008 KI-generiert

Social Welfare Appeal Dismissed for Formal Non-Compliance

Geschäftsnummer 8C_227/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by the Administrative Court of Zurich concerning a welfare matter. The individual challenging the decision submitted a complaint to the Federal Tribunal, which revealed deficiencies in the complaint regarding its adherence to legal requirements for substantiating claims and providing adequate grounds for appeal. Despite being informed about the deficiencies and the possibility to rectify them within the specified time, the individual's submissions failed to meet the necessary criteria. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of a valid legal challenge.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Welfare Appeal Dismissed for Formal Non-Compliance: The individual challenging the decision submitted a complaint to the Federal Tribunal, which revealed deficiencies in the complaint regarding its adherence to legal requirements for substantiating claims and providing adequate grounds for appeal. Despite being informed about the deficiencies and the possibility to rectify them within the specified time, the individual's submissions failed to meet the necessary criteria. As a result, the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of a valid legal challenge.

Schlagwörter

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Fürsorge vereinfachtes Verfahren Einhaltung der Formvorschriften Einstellung der Sozialhilfe einzelne Grundrechte Sozialversicherungsverfahren Untätigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The Federal Tribunal decided not to enter into the appeal (non-entrée en matière) under this simplified procedure provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited to waive the levying of court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_227/2008

Urteil vom 9. Mai 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

F.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Gemeinde Gossau, vertreten durch die Sozialbehörde, 8625 Gossau ZH,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. März 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2008 und das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in die Mitteilung des Bundesgerichts an F.________ vom 20. März 2008, wonach ihre Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,

in die daraufhin von F.________ dem Bundesgericht am 28. März 2008 zugesandte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),

dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützt bzw. in dem allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG ),

dass die Eingaben der Beschwerdeführerin den vorerwähnten Anforderungen jedenfalls hinsichtlich einer sachbezogenen Begründung und den hinreichend substantiierten Rügen - trotz der Hinweise des Bundesgerichts in der Mitteilung vom 20. März 2008 u.a. über die nur innert der Beschwerdefrist noch mögliche Verbesserung des Rechtsmittels - offensichtlich nicht genügen,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, dem Bezirksrat Hinwil, dem Regierungsrat des Kantons Zürich und der Sicherheitsdirektion, Kantonales Sozialamt, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Mai 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

i.V. Widmer Batz