Dismissal of Invalidity Pension Appeal for Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge brought by an individual against the decision of a federal administrative court regarding an invalidity insurance matter. The individual filed a complaint against a prior ruling that allocated a partial pension due to invalidity. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient as it failed to meet the necessary legal requirements for such submissions and did not adequately address the reasoning of the previous court's decision. Following a review, the Tribunal found both the initial complaint and subsequent submissions to be invalid, leading to a decision not to entertain the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Invalidity Pension Appeal for Formal Defects: The individual filed a complaint against a prior ruling that allocated a partial pension due to invalidity. The complaint, submitted to the Federal Tribunal, was deemed insufficient as it failed to meet the necessary legal requirements for such submissions and did not adequately address the reasoning of the previous court's decision. Following a review, the Tribunal found both the initial complaint and subsequent submissions to be invalid, leading to a decision not to entertain the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed (no entry in the merits) because it did not constitute a valid appeal as required by law (procedural ground for inadmissibility).
The court decided to waive the imposition of court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_224/2014
Urteil vom 6. Mai 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA , Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
17. Februar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der P.________ vom 17. März 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 17. Februar 2014,
in die nach Erlass der Verfügung des Bundesgerichts vom 19. März 2014 u. a. betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) und Anforderungen an Beschwerden (bzw. Verbesserungsmöglichkeit derselben) mit Eingabe vom 14. April 2014 (Poststempel) erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 17. März 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und sich die Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz über die der Beschwerdeführerin zugesprochene, hier einzig streitige Viertels- (bzw. höhere) Rente der Invalidenversicherung auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das erstinstanzliche Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb die Beschwerde vom 17. März 2014 kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass auch die Eingabe vom 14. April 2014 - trotz Nachreichung des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheides gemäss Verfügung des Bundesgerichts vom 19. März 2014 - wiederum kein gültiges Rechtsmittel darstellt, obwohl das Bundesgericht die Beschwerdeführerin auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften ersten Eingabe am 19. März 2014 ausdrücklich hingewiesen hat,
dass demnach auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass angesichts dieses Ergebnisses auf die Rechtzeitigkeit der Eingabe vom 14. April 2014 (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ; Art. 44 - 48 BGG ) nicht eingegangen zu werden braucht ,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Mai 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz