Appeal Dismissed for Failure to Address Timeliness Ruling
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision by the Swiss Accident Insurance Fund (Suva) regarding accident insurance. The complaint was initially brought before the Social Insurance Court of the canton of Basel-Stadt, which refused to hear it on the grounds that it was filed after the legal deadline, and there were no valid reasons to reinstate the missed deadlines. The individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, but the appeal was not admitted because it failed to address the reasons for the lower court's decision adequately and did not fulfill the requirements for legal appeals, leading to the non-admission of the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Address Timeliness Ruling: The complaint was initially brought before the Social Insurance Court of the canton of Basel-Stadt, which refused to hear it on the grounds that it was filed after the legal deadline, and there were no valid reasons to reinstate the missed deadlines. The individual then appealed to the Swiss Federal Tribunal, but the appeal was not admitted because it failed to address the reasons for the lower court's decision adequately and did not fulfill the requirements for legal appeals, leading to the non-admission of the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission in simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.
Used to waive the collection of court costs in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_22/2020
Urteil vom 3. Februar 2020
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 10. Dezember 2019 (UV.2019.51).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. Januar 2020 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 10. Dezember 2019,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 14. Januar 2020 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 17. Januar 2020 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 und 123 V 335; 118 Ib 134 ),
dass das kantonale Gericht auf die bei ihm Anfang Dezember gegen die Einspracheentscheide der Suva vom 28. Juni und 1. Juli 2019 eingereichte Beschwerde mit der Begründung nicht eingetreten ist,
- dass das Rechtsmittel ausserhalb der Rechtsmittelfristen eingereicht worden sei und
- dass keine Gründe ersichtlich seien, die eine Wiederherstellung der versäumten Fristen erlauben würden,
dass der Beschwerdeführer darauf mit keinem Wort eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Februar 2020
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel