Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_219/2021 KI-generiert

Appeal concerning repayment of social assistance funds dismissed for lack of substantiation.

Geschäftsnummer 8C_219/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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An individual filed a complaint against the City of Zurich, represented by its Social Department, regarding a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich which required the individual to repay 4,451.75 Swiss Francs that were determined to be unjustly received as social support. The individual contested the repayment, asserting they had not received any money from individuals who temporarily lived with them, but failed to address the court's reasoning in their objection. Due to a lack of substantial argumentation, the Swiss Federal Tribunal dismissed the complaint without entering into its merits.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal concerning repayment of social assistance funds dismissed for lack of substantiation: The individual contested the repayment, asserting they had not received any money from individuals who temporarily lived with them, but failed to address the court's reasoning in their objection. Due to a lack of substantial argumentation, the Swiss Federal Tribunal dismissed the complaint without entering into its merits.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfebezüger sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege Beweislosigkeit Erschleichen einer Leistung Rückzahlung des Darlehens

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted for decision under the simplified procedure due to discernible deficiency in the statement of reasons.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to exceptionally waive the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_219/2021

Urteil vom 22. März 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Zürich,

vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Januar 2021 (VB.2020.00724).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. März 2021 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Januar 2021,

in Erwägung,

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf § 18 Abs. 1, § 26 lit. a und § 28 SHG/ZH dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer der Beschwerdegegnerin Fr. 4451.75 als zu Unrecht bezogene wirtschaftliche Unterstützung zurückzuerstatten habe,

dass der Beschwerdeführer den Geschehensablauf aus seiner Sicht schildert und beteuert, von den zeitweilig bei ihm wohnenden Personen kein Geld erhalten zu haben, ohne auf das dazu Erwogene auch nur ansatzweise einzugehen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, dem Bezirksrat Zürich und dem Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. März 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel