Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal for Lack of Proper Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning unemployment insurance, specifically regarding the calculation of an insured income. The individual challenged a decision made by the cantonal administrative court, arguing that a sum of CHF 1,200 was improperly excluded from the basis for calculating the insured earnings. However, the individual's appeal did not adequately address the reasoning of the lower court, leading to the decision not to proceed with the complaint under simplified proceedings. Consequently, no court fees were imposed, and the request for free legal assistance became irrelevant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal for Lack of Proper Substantiation: The individual challenged a decision made by the cantonal administrative court, arguing that a sum of CHF 1,200 was improperly excluded from the basis for calculating the insured earnings. However, the individual's appeal did not adequately address the reasoning of the lower court, leading to the decision not to proceed with the complaint under simplified proceedings. Consequently, no court fees were imposed, and the request for free legal assistance became irrelevant.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure because the grounds for appeal were insufficient.
The court waived the collection of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_216/2010
Urteil vom 16. März 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonale Arbeitslosenkasse Schwyz, Bahnhofstrasse 15, 6430 Schwyz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 28. Januar 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. März 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 28. Januar 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich allein rügt, ein Betrag von Fr. 1'200.- sei nicht als Bemessungsgrundlage für den versicherten Verdienst herangezogen worden, ohne indessen auch nur ansatzweise auf die Begründung der Vorinstanz einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht mit seiner Vorgehensweise gegen Recht verstossen haben könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. März 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel