Federal Supreme Court Dismisses Accident Insurance Appeal Over Untimely and Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual following a decision made by a cantonal insurance court regarding accident insurance. The individual challenged the court's ruling, claiming that a detailed justification would be provided within a specified timeframe. However, the federal tribunal assessed the complaint and noted that neither the initial application nor the subsequent submission met the necessary legal requirements for a valid complaint, particularly in terms of timely submission and substantial reasoning. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint further. No court fees were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 47 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Federal Supreme Court Dismisses Accident Insurance Appeal Over Untimely and Insufficient Justification: The individual challenged the court's ruling, claiming that a detailed justification would be provided within a specified timeframe. However, the federal tribunal assessed the complaint and noted that neither the initial application nor the subsequent submission met the necessary legal requirements for a valid complaint, particularly in terms of timely submission and substantial reasoning. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint further. No court fees were imposed.
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KI-generiertCited in the reasoning to establish the mandatory 30-day deadline for appeals, which the appellant missed.
The appeal was dismissed due to non-admittance in simplified procedure because it lacked the necessary substantive requests and reasoning within the legal deadline.
Cited in the reasoning to establish the requirements for a valid appeal submission, which the appellant failed to meet.
The concluding order explicitly states that no court costs shall be raised.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_214/2012
Urteil vom 27. März 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 22. Dezember 2011.
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 15. Februar 2012 (Poststempel), mit welcher K.________ in Bezug auf den, ihm gemäss postamtlicher Bescheinigung am 18. Januar 2012 ausgehändigten Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Dezember 2011 ausführt: "Hiermit fechte ich das Urteil [...] an. Eine ausführliche Begründung reiche ich Ihnen binnen 14 Tagen nach",
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 22. Februar 2012 an K.________, wonach eine rechtsgenüglich begründete Beschwerde innert der gesetzlichen, nicht verlängerbaren Rechtsmittelfrist eingegangen sein müsse, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
in die daraufhin von K.________ am 6. März 2012 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Begründung sachbezogen sein muss, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen),
dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass diesen Anforderungen innert der gesetzlich vorgegebenen, nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist von 30 Tagen Genüge getan sein muss (Art. 47 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG ),
dass der Beschwerdeführer innert der gemäss Art. 44-48 BGG am 17. Februar 2012 abgelaufenen Rechtsmittelfrist offensichtlich weder Anträge in der Sache stellt noch eine Begründung dazu liefert,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auch dann, wenn die zweite Eingabe bei der Beurteilung, ob eine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt, zu berücksichtigen gewesen wäre, dies am Ergebnis nichts geändert hätte, da der Beschwerdeführer auf die entscheidwesentliche Erwägung der Vorinstanz, wonach beim Prüfen der einzelnen Adäquanzkriterien nur die rein organisch bedingten Beschwerden zu berücksichtigen seien (E. 2.4), nicht ansatzweise eingeht,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. März 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel