Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_212/2020 KI-generiert

Appeal on Invalidity Pension Decision Inadmissible Due to Insufficient Justification

Geschäftsnummer 8C_212/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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An individual filed an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had denied their request for a disability pension following a reapplication. The court decision was based on medical reports and evidence evaluating the individual's claims. The appellant criticized the court's assessment and requested additional fact-finding measures, arguing that the refusal to conduct further investigations was incorrect. However, the appellant failed to provide sufficient grounds for how the original decision breached the law. An additional medical report submitted was deemed an impermissible new piece of evidence at this stage. Consequently, the Swiss Federal Tribunal addressed procedural requirements and did not proceed with the appeal due to insufficient justification for the allegations.

Legislator-Regeste

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Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Pension Decision Inadmissible Due to Insufficient Justification: The court decision was based on medical reports and evidence evaluating the individual's claims. The appellant criticized the court's assessment and requested additional fact-finding measures, arguing that the refusal to conduct further investigations was incorrect. However, the appellant failed to provide sufficient grounds for how the original decision breached the law. An additional medical report submitted was deemed an impermissible new piece of evidence at this stage. Consequently, the Swiss Federal Tribunal addressed procedural requirements and did not proceed with the appeal due to insufficient justification for the allegations.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit willkürliche Beweiswürdigung begründeter Entscheid medizinische Gründe Beschwerdelegitimation Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on the ground of insufficient justification, provided for in this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide to waive the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_212/2020

Urteil vom 27. April 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 14. Februar 2020 (IV.2018.01056).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. März 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Februar 2020 wie auch den am 13. April 2020 (Poststempel) nachgereichten Bericht des medizinischen Zentrums B.________,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz in einlässlicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte zur Überzeugung gelangt ist, die IV-Stelle habe dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. November 2018 zu Recht die mit Neuanmeldung vom 13. Juli 2017 anbegehrte Invalidenrente verwehrt,

dass der Versicherte die vom kantonalen Gericht dabei vorgenommene Beweiswürdigung kritisiert und weitere Sachverhaltsabklärungen fordert, ohne indessen näher darzulegen, inwiefern der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Beweismassnahmen rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; lediglich die seine Auffassung stützenden Arztberichte anzurufen und das von der Vorinstanz dazu Erwogene pauschal als unrichtig bzw. willkürlich zu rügen, reicht nicht aus,

dass daran der am 13. April 2020 nachgereichte, ohnehin als unzulässliges Novum im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG zu wertende Bericht des medizinischen Zentrums B.________ nichts zu ändern vermag,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. April 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel