Accident Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a national accident insurance institution regarding a decision made by the Insurance Court of a specific canton. The complaint was related to the assessment of causality between an accident that occurred in August 1990 and subsequent reported health issues. The individual’s appeal to the Federal Tribunal was found to lack the necessary legal arguments and did not adequately address the considerations of the previous ruling. As a result, the Federal Tribunal decided not to accept the appeal, citing the insufficient nature of the complaint, despite the resubmission of the full decision contested. Additionally, no court costs were imposed for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Accident Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects: The complaint was related to the assessment of causality between an accident that occurred in August 1990 and subsequent reported health issues. The individual’s appeal to the Federal Tribunal was found to lack the necessary legal arguments and did not adequately address the considerations of the previous ruling. As a result, the Federal Tribunal decided not to accept the appeal, citing the insufficient nature of the complaint, despite the resubmission of the full decision contested. Additionally, no court costs were imposed for the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because it clearly did not meet the minimum requirements for substantiation.
The court decided not to levy court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_212/2013 {T 0/2}
Urteil vom 17. April 2013
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Januar 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 11. März 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Januar 2013,
in die u.a. nach Erlass der Verfügung des Bundesgerichts vom 26. März 2013 betreffend unvollständige Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) am 3./10. April 2013 erfolgte Nachreichung des vollständigen angefochtenen Entscheides,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 11. März 2013 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz (insbesondere bezüglich der nicht gegebenen natürlichen bzw. adäquaten Kausalität zwischen dem Unfall vom 17. August 1990 und den rückfallweise gemeldeten Gesundheitsschäden) nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass demnach - trotz Nachreichung des vollständigen angefochtenen Entscheides gemäss Verfügung des Bundesgerichts vom 26. März 2013 - offensichtlich kein gültiges Rechtsmittel erhoben worden ist, obwohl der Versicherte auf die Formerfordernisse von Beschwerden bereits in einem früheren Verfahren (vgl. 8C_633/2011, Urteil vom 12. Oktober 2011) ausdrücklich hingewiesen wurde,
dass somit - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. April 2013
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz