Appeal inadmissibility due to substantive deficiency in grounds.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the Federal Administrative Court regarding invalidity insurance. The complainant challenged a ruling from November 23, 2010, but the review highlighted that the submitted documents failed to meet the necessary legal requirements for articulating the claims and the reasons for the complaint. Consequently, the court determined that it could not proceed with the case in a simplified procedure, thereby dissolving the complaint and waiving any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal inadmissibility due to substantive deficiency in grounds: The complainant challenged a ruling from November 23, 2010, but the review highlighted that the submitted documents failed to meet the necessary legal requirements for articulating the claims and the reasons for the complaint. Consequently, the court determined that it could not proceed with the case in a simplified procedure, thereby dissolving the complaint and waiving any court fees.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained (Nicht Eintreten) based on this provision for failing to meet formal requirements.
Used to rule on the waiver of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_21/2011
Urteil vom 14. Januar 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 23. November 2010.
Nach Einsicht
in die am 10. Januar 2011 ergänzte Beschwerde vom 20. Dezember 2010 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. November 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach Art. 97 Abs. 1 BGG die Feststellung des Sachverhalts in Invalidenversicherungsstreitigkeiten nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Januar 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel