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8C_207/2017 KI-generiert

Insurer's Appeal Against Provisional Restoration of Suspensiveness Dismissed for Lack of Constitutional Argument

Geschäftsnummer 8C_207/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding accident insurance, specifically addressing a decision from the Insurance Court of the Canton of St. Gallen dated February 8, 2017. This decision favored the request for the re-establishment of suspensive effect concerning an appeal against a previous ruling made by an insurance company on December 18, 2015. The Supreme Court reviewed the subsequent appeal filed on March 15, 2017, but determined it would not proceed with the complaint, noting that the appellant failed to demonstrate any violations of constitutional rights as required for review. Consequently, it ruled that court costs would be charged to the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Insurer's Appeal Against Provisional Restoration of Suspensiveness Dismissed for Lack of Constitutional Argument: Gallen dated February 8, 2017. This decision favored the request for the re-establishment of suspensive effect concerning an appeal against a previous ruling made by an insurance company on December 18, 2015. The Supreme Court reviewed the subsequent appeal filed on March 15, 2017, but determined it would not proceed with the complaint, noting that the appellant failed to demonstrate any violations of constitutional rights as required for review. Consequently, it ruled that court costs would be charged to the appellant.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Recht des Versicherers Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung Einrede der Verfassungswidrigkeit Versicherungsvorbehalt substantiierte Begründung anfechtbarer Zwischenentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings based on this provision regarding decisions on the granting of suspensive effect.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Used to order the appellant to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_207/2017

Urteil vom 21. März 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG,

Bundesgasse 35, 3011 Bern,

vertreten durch Rechtsanwalt René W. Schleifer,

Beschwerdeführerin,

gegen

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Sutter,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 8. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. März 2017 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 8. Februar 2017, mit welchem das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der gegen die Verfügung der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG vom 18. Dezember 2015 geführten Einsprache gutgeheissen wurde,

in Erwägung,

dass Entscheide über die aufschiebende Wirkung vor Bundesgericht nur hinsichtlich der Verletzung verfassungsmässiger Rechte beanstandet werden können ( Art. 98 BGG ; BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.; SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151 [9C_652/2011 vom 19. Januar 2012 E. 4.1]; 2007 IV Nr. 43 S. 143 [9C_191/2007 vom 8. Mai 2007]),

dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsmässiger Rechte nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin den vorinstanzlichen Entscheid zwar in vielerlei Hinsicht kritisiert, insbesondere was die Würdigung der Parteivorbringen und der Aktenlage anbelangt, ohne indessen darzulegen, inwiefern das kantonale Gericht dabei gegen verfassungsmässige Rechte verstossen haben könnte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 21. März 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel