Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_2/2019 KI-generiert

Disability Insurance Benefits Recovery Quantum vs. Prior Federal Court Judgment Non-Justiciability

Geschäftsnummer 8C_2/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal made by an individual against a decision from the Insurance Court of the Canton of Aargau regarding an order from the IV office to reimburse pension payments amounting to CHF 3,689. The key issue in dispute was whether the revocation of the pension that formed the basis of the reimbursement claim was lawful, a matter that had previously been conclusively decided by a Federal Supreme Court judgment in March 2018. The complainant sought to challenge only this question again, without addressing any other substantial points or showing how the previous legal reasoning was flawed, leading to a clear deficiency in legal argumentation. Consequently, the complaint did not meet procedural requirements, and the case was processed under a simplified procedure.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disability Insurance Benefits Recovery Quantum vs. Prior Federal Court Judgment Non-Justiciability: The key issue in dispute was whether the revocation of the pension that formed the basis of the reimbursement claim was lawful, a matter that had previously been conclusively decided by a Federal Supreme Court judgment in March 2018. The complainant sought to challenge only this question again, without addressing any other substantial points or showing how the previous legal reasoning was flawed, leading to a clear deficiency in legal argumentation. Consequently, the complaint did not meet procedural requirements, and the case was processed under a simplified procedure.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherungsleistungen Versicherungsleistungsbegehren Verfahrensmangel Sozialversicherungsstreitigkeit Rückerstattung von Ergänzungsleistungen substantiierte Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed expediently due to a noticeable defect in the statement of grounds (non-entry into the merits).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees exceptionallly.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_2/2019

Urteil vom 24. Januar 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 3. Dezember 2018 (VBE.2018.402).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 3. Dezember 2018,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 4. Januar 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 20. Januar 2019 (Poststempel)eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass vor Vorinstanz die von der IV-Stelle am 30. April 2018 verfügte Rückerstattung von Rentenleistungen im Betrag von insgesamt Fr. 3'689.- im Streit stand,

dass das kantonale Gericht dazu erwog, die vom Beschwerdeführer allein aufgeworfene Frage, ob die der Rückerstattungsforderung zu Grunde liegende Rentenaufhebung rechtmässig sei oder nicht, sei mit dem Urteil des Bundesgerichts 9C_821/2017 vom 16. März 2018 rechtskräftig entschieden worden und könne daher im vorliegenden Verfahren nicht mehr zur Diskussion gestellt werden,

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich erneut allein diese Frage zum Streitthema erheben will, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen dazu gegen Recht verstossen sollen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Columna Sammelstiftung Client Invest, Winterthur, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. Januar 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel