Frontier Worker's Appeal Against SUVA Accident Benefits Admission Declined for Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case involves a complaint related to accident insurance, where the plaintiff contested a decision made by the Cantonal Court regarding their entitlements. The complaint was filed against the Swiss Accident Insurance Institution, with representation from an advocacy group for cross-border workers. The Federal Tribunal reviewed the appeal but determined it did not meet necessary legal criteria regarding the substantiation of claims and requests, leading to the conclusion that the court would not consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Frontier Worker's Appeal Against SUVA Accident Benefits Admission Declined for Formal Deficiencies: The complaint was filed against the Swiss Accident Insurance Institution, with representation from an advocacy group for cross-border workers. The Federal Tribunal reviewed the appeal but determined it did not meet necessary legal criteria regarding the substantiation of claims and requests, leading to the conclusion that the court would not consider the appeal further.
Schlagwörter
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KI-generiertApplied to declare the appeal inadmissible due to non-compliance with formal requirements (lack of sufficient grounds/motion).
Cited in the dispositive to rule that no court costs shall be levied.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_199/2012 {T 0/2}
Urteil vom 27. April 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Frankreich, vertreten durch Comité de protection des travailleurs frontaliers européens, Frankreich,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Rechtsabteilung, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 19. Januar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Februar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 19. Januar 2012,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 82 ff. BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. April 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel