Appeal on Interim Ruling on Cost Advance Rejected for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by the Federal Administrative Court, which required the appellant to provide a security deposit related to a disability pension claim. The appellant contested this interim decision but failed to adequately demonstrate any legal violations by the court's ruling, instead focusing solely on the merits of the disability claim itself. Consequently, the tribunal decided not to entertain the appeal, deeming it insufficient based on procedural requirements, and waived any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Interim Ruling on Cost Advance Rejected for Insufficient Substantiation: The appellant contested this interim decision but failed to adequately demonstrate any legal violations by the court's ruling, instead focusing solely on the merits of the disability claim itself. Consequently, the tribunal decided not to entertain the appeal, deeming it insufficient based on procedural requirements, and waived any court costs.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure based on this provision.
The Tribunal decided not to collect court fees.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_198/2008
Urteil vom 26. März 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Februar 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. März 2008 (Poststempel) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Februar 2008, worin A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- bis zum 10. März 2008 aufgefordert und gleichzeitig die Gelegenheit zur Stellungnahme zu verschiedenen Aktoren eingeräumt wird,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, finden sich darin doch lediglich Ausführungen zur Sache selbst (Anspruch auf eine Invalidenrente) ohne indessen auch nur ansatzweise darzutun, inwieweit die Vorinstanz mit der Verfügung vom 8. Februar 2008 eine Rechtsverletzung begangen haben könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. März 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel