Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_194/2017 KI-generiert

Social Assistance Overpayment Recovery Waiver Appeal Admissibility

Geschäftsnummer 8C_194/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the administrative court of a Swiss canton regarding social assistance. The complainant sought to challenge an order for the repayment of overpaid social assistance benefits and argued that the repayment request lacked legal validity due to a belief in good faith and significant hardship. However, the lower court ruled that these claims were insufficiently substantiated. Consequently, the higher court noted that the complaint did not adequately address the grounds of the lower court’s decision, leading to the conclusion that the higher court would not entertain the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Assistance Overpayment Recovery Waiver Appeal Admissibility: The complainant sought to challenge an order for the repayment of overpaid social assistance benefits and argued that the repayment request lacked legal validity due to a belief in good faith and significant hardship. However, the lower court ruled that these claims were insufficiently substantiated. Consequently, the higher court noted that the complaint did not adequately address the grounds of the lower court’s decision, leading to the conclusion that the higher court would not entertain the appeal.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Rückforderung von Sozialhilfe Rechtsverzicht verfassungsmässige Anforderung schwerer Härtefall unrechtmässiger Arbeitslosentaggeldbezug Demonstrationsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed in the simplified procedure based on this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of judicial costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_194/2017

Urteil vom 14. März 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stadt Zürich,

vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8036 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 13. Januar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 27. Februar 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. Januar 2017,

in Erwägung,

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), anderenfalls auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf kantonales Recht und dazu ergangener Rechtsprechung den von der Beschwerdeführerin geforderten Erlass der Rückerstattungsforderung für doppelt bezogene Sozialhilfeleistungen in der Höhe von Fr. 1389.- sowohl mangels guten Glaubens beim Leistungsbezug als auch wegen fehlender grosser Härte verneinte,

dass die Beschwerdeführerin darauf nicht näher eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt, womit den eingangs erwähnten Eintretensvoraussetzungen offensichtlich nicht genüge getan ist,

dass die Angelegenheit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG zu erledigen ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. März 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel