Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_193/2010 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Refused for Formal Deficiencies

Geschäftsnummer 8C_193/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against the decision of the Cantonal Administrative Court regarding invalidity insurance. The individual attempted to raise concerns about the process and the current status of the case but did not provide sufficient legal grounds or valid claims in their submissions. As a result, the Federal Tribunal determined that it could not proceed with the complaint due to the inadequacy of the applications submitted, which failed to meet the necessary legal requirements. The Tribunal indicated it would not respond to further similar submissions regarding this matter.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Refused for Formal Deficiencies: The individual attempted to raise concerns about the process and the current status of the case but did not provide sufficient legal grounds or valid claims in their submissions. As a result, the Federal Tribunal determined that it could not proceed with the complaint due to the inadequacy of the applications submitted, which failed to meet the necessary legal requirements. The Tribunal indicated it would not respond to further similar submissions regarding this matter.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung vereinfachtes Verfahren Formerfordernisse Dienstrechtliche Stellungen Forderungseingabe sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was not processed under the simplified procedure because the submissions did not meet the minimum content requirements for an appeal.

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

Cited in the reasoning to demonstrate that the submissions lacked the necessary content requirements (requests and grounds).

Art. 97 Abs. 1 BGG

Cited in the reasoning regarding the requirements for challenging factual findings, which were not adequately met by the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_193/2010

Urteil vom 3. März 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

E.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 12. November 2009.

Nach Einsicht

in das Schreiben vom 12. Januar 2010, worin E.________ sich unter Berufung auf eine angeblich von ihr (in Luzern und Bern) eingereichte Beschwerde über den aktuellen Verfahrensstand informiert,

in das Antwortschreiben des Bundesgerichts vom 21. Januar 2010, wonach bis anhin keine solche Eingabe registriert sei und es an E.________ liege, den Nachweis der Beschwerdeerhebung zu erbringen,

in die Eingabe vom 26. Februar 2010, mit welcher verschiedene Unterlagen beigebracht werden, welche angeblich versehentlich zunächst beim "Bundesgesundheitsamt" einreicht worden seien, darunter auch der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 12. November 2009,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Eingaben nicht einzutreten ist,

dass sich das Bundesgericht überdies vorbehält, weitere gleichartige Eingaben in dieser Angelegenheit unbeantwortet abzulegen,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. März 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel