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8C_188/2021 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Court (Unemployment Insurance Benefits Appeal Dismissed for Formal Defects)

Geschäftsnummer 8C_188/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant appealed against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding their entitlement to unemployment compensation. The court had determined that since March 1, 2020, the complainant lacked the necessary employability as required under Swiss unemployment insurance law, thereby excluding them from receiving unemployment benefits from that date. The complainant failed to adequately address this determination in their appeal, primarily reiterating previously submitted arguments without demonstrating specific errors in fact-finding or law. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint under a simplified procedure.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 15 Abs. 1 AVIG, Art. 8 Abs. 1 lit. f AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Claimant v. Cantonal Court (Unemployment Insurance Benefits Appeal Dismissed for Formal Defects): The court had determined that since March 1, 2020, the complainant lacked the necessary employability as required under Swiss unemployment insurance law, thereby excluding them from receiving unemployment benefits from that date. The complainant failed to adequately address this determination in their appeal, primarily reiterating previously submitted arguments without demonstrating specific errors in fact-finding or law. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint under a simplified procedure.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Versicherungsleistung der Arbeitslosenversicherung gesetzliche Formmängel Arbeitslosigkeit sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Handlungsfähigkeit Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained in the simplified procedure due to failure to meet formal requirements concerning the statement of claims and grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the imposition of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_188/2021

Urteil vom 22. März 2021

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2021 (AL.2020.00316).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Februar 2021 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung von A.________ am 10. Februar 2021 in Empfang genommenen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 1. März 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 44 - 48 in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 BGG am 12. März 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe eingereicht worden ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz in einlässlicher Würdigung der Aktenlage und der Parteivorbringen darlegte, weshalb beim Beschwerdeführer von einer seit dem 1. März 2020 bestehenden fehlenden Vermittlungsfähigkeit im Sinne von Art. 15 Abs. 1 AVIG auszugehen sei, was in Nachachtung von Art. 8 Abs. 1 lit. f AVIG einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab diesem Zeitpunkt ausschliesse,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, indem er im Wesentlichen den Geschehensablauf aus seiner Sicht schildert und bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes wiederholt, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern das dazu Erwogene konkret auf einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG beruhen oder sonstwie rechtsfehlerhaft sein soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, V. Kammer, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und der SYNA Arbeitslosenkasse, Zürich, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. März 2021

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel