Appeal Dismissed for Lack of Legal Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a claimant challenging the decision made by a cantonal administrative court regarding eligibility for an invalidity pension. The claimant contends that the requirements for receiving such a pension are met, citing financial difficulties and other personal circumstances. However, the submission lacks specific legal arguments to demonstrate how the prior ruling was incorrect or unlawful. Consequently, the court finds that the appeal does not meet the necessary criteria for consideration and decides not to proceed with the case, while also waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Legal Justification: The claimant contends that the requirements for receiving such a pension are met, citing financial difficulties and other personal circumstances. However, the submission lacks specific legal arguments to demonstrate how the prior ruling was incorrect or unlawful. Consequently, the court finds that the appeal does not meet the necessary criteria for consideration and decides not to proceed with the case, while also waiving court costs.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure due to lack of sufficient substantiation.
Applied to waive the levying of court fees for the inadmissible appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_185/2011
Urteil vom 11. März 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
L.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 19. Januar 2011.
Nach Einsicht
in die am 4. März 2011 ergänzte Beschwerde vom 23. Februar 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 19. Januar 2011,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich einzig auf ihre finanziell angespannte Situation sowie weitere Lebensumstände verweist und um eine "gütliche Lösung" ersucht, da die Anspruchsvoraussetzungen für eine Invalidenrente erfüllt seien,
dass damit nicht näher dargetan ist, inwiefern die einen Rentenanspruch verneinenden Erwägungen der Vorinstanz oder das Urteil im Ergebnis rechtswidrig im Sinne von Art. 95 ff. BGG sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass die Eingaben überdies keinen hinreichenden Antrag enthalten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. März 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel