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8C_183/2019 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Changed Health Status

Geschäftsnummer 8C_183/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against the Lucerne Invalidity Insurance Office regarding a decision made by the Cantonal Court of Lucerne. The issue revolves around the denial of a disability pension claim due to a lack of evidence of a changed health condition, which is necessary for reassessing entitlement to a pension after an initial refusal. The complaint challenged the validity and neutrality of an assessment from January 2010 that underpinned the initial pension denial in October 2010. The complaint was ultimately deemed insufficiently substantiated, leading to the tribunal's decision not to enter into the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Changed Health Status: The issue revolves around the denial of a disability pension claim due to a lack of evidence of a changed health condition, which is necessary for reassessing entitlement to a pension after an initial refusal. The complaint challenged the validity and neutrality of an assessment from January 2010 that underpinned the initial pension denial in October 2010. The complaint was ultimately deemed insufficiently substantiated, leading to the tribunal's decision not to enter into the proceedings.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) ärztlicher Bericht Gesundheitsbezogene Angaben medizinische Gründe Krankenversicherung Invaliditätsbemessung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon (dismissed) in the simplified procedure because it was not sufficiently substantiated.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule on the exemption from court fees despite the non-entry upon the appeal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_183/2019

Urteil vom 14. März 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom

2. Februar 2019 (5V 17 250).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 2. Februar 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid den für eine Rentenzusprechung nach rechtskräftiger Leistungsverweigerung vorausgesetzen veränderten Gesundheitszustand ( BGE 134 V 131 E. 3 S. 132; 133 V 108 E. 5.4 S. 114) als nicht ausgewiesen erachtete, weshalb die einen Rentenanspruch (erneut) verneinende Verfügung der IV-Stelle vom 6. April 2017 zu bestätigen sei,

dass es insbesondere hinsichtlich des vom Beschwerdeführer kritisierten, der erstmaligen Rentenverweigerung vom 29. Oktober 2010 zu Grunde liegenden IFPP-Gutachtens vom 4. Januar 2010 ausführte, dieses könne im vorliegenden Verfahren nicht mehr zu Diskussion gestellt werden, soweit es lediglich um eine unterschiedliche Einschätzung des seither unverändert gebliebenen Gesundheitszustands gehe,

dass der Beschwerdeführer darauf letztinstanzlich nicht näher eingeht, es statt dessen (erneut) als nicht neutral abgefasst kritisiert,

dass damit die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend sachbezogen begründet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. März 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel