Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Changed Health Status
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against the Lucerne Invalidity Insurance Office regarding a decision made by the Cantonal Court of Lucerne. The issue revolves around the denial of a disability pension claim due to a lack of evidence of a changed health condition, which is necessary for reassessing entitlement to a pension after an initial refusal. The complaint challenged the validity and neutrality of an assessment from January 2010 that underpinned the initial pension denial in October 2010. The complaint was ultimately deemed insufficiently substantiated, leading to the tribunal's decision not to enter into the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Changed Health Status: The issue revolves around the denial of a disability pension claim due to a lack of evidence of a changed health condition, which is necessary for reassessing entitlement to a pension after an initial refusal. The complaint challenged the validity and neutrality of an assessment from January 2010 that underpinned the initial pension denial in October 2010. The complaint was ultimately deemed insufficiently substantiated, leading to the tribunal's decision not to enter into the proceedings.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entered upon (dismissed) in the simplified procedure because it was not sufficiently substantiated.
Used to rule on the exemption from court fees despite the non-entry upon the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_183/2019
Urteil vom 14. März 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom
2. Februar 2019 (5V 17 250).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. März 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 2. Februar 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid den für eine Rentenzusprechung nach rechtskräftiger Leistungsverweigerung vorausgesetzen veränderten Gesundheitszustand ( BGE 134 V 131 E. 3 S. 132; 133 V 108 E. 5.4 S. 114) als nicht ausgewiesen erachtete, weshalb die einen Rentenanspruch (erneut) verneinende Verfügung der IV-Stelle vom 6. April 2017 zu bestätigen sei,
dass es insbesondere hinsichtlich des vom Beschwerdeführer kritisierten, der erstmaligen Rentenverweigerung vom 29. Oktober 2010 zu Grunde liegenden IFPP-Gutachtens vom 4. Januar 2010 ausführte, dieses könne im vorliegenden Verfahren nicht mehr zu Diskussion gestellt werden, soweit es lediglich um eine unterschiedliche Einschätzung des seither unverändert gebliebenen Gesundheitszustands gehe,
dass der Beschwerdeführer darauf letztinstanzlich nicht näher eingeht, es statt dessen (erneut) als nicht neutral abgefasst kritisiert,
dass damit die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend sachbezogen begründet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. März 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel