Federal Supreme Court Refuses Appeal Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was presented to the Swiss Federal Tribunal following an appeal against a decision made by the Federal Administrative Court concerning invalidity insurance. The appellant submitted a complaint that did not meet the required legal standards, as it lacked a specific request and failed to adequately address the previous court's reasoning. Moreover, the appellant did not rectify a procedural issue by providing the necessary documentation as requested by the Tribunal within the designated timeframe. As a result, the Tribunal decided not to consider the appeal, acknowledging its inadmissibility due to these shortcomings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal Due to Formal Defects: The appellant submitted a complaint that did not meet the required legal standards, as it lacked a specific request and failed to adequately address the previous court's reasoning. Moreover, the appellant did not rectify a procedural issue by providing the necessary documentation as requested by the Tribunal within the designated timeframe. As a result, the Tribunal decided not to consider the appeal, acknowledging its inadmissibility due to these shortcomings.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible based on procedural defects found both in the content and in the failure to remedy a formal deficiency.
Used to rule on the exemption from court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_181/2016
Urteil vom 10. März 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (C-4898/2015).
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ vom 5. Februar 2016 (Eingang beim Bundesgericht: 15. Februar 2016) gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts (C-4898/2015),
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 15. Februar 2016, worin A.________ aufgefordert wurde, den Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG bis spätestens am 4. März 2016 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in die daraufhin erfolgte Nachreichung der im vorinstanzlichen Verfahren erstatteten Vernehmlassung der IV-Stelle für Versicherte im Ausland an das Bundesverwaltungsgericht,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 5. Februar 2016 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie kein Begehren enthält und sich die Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das erstinstanzliche Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass demnach klarerweise kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb bereits aus diesem Grunde auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass überdies die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (Nachreichung der erstinstanzlichen Vernehmlassung der Beschwerdegegnerin statt des eingeforderten vorinstanzlichen Entscheides des Bundesverwaltungsgerichts) innert der gesetzten Frist nicht behoben hat ( Art. 42 Abs. 5 BGG ), weshalb auch insoweit ein unzulässiges Rechtsmittel im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG vorliegt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. März 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Batz